Berichte 2005
Clubsiegerehrung in Ummern
Am 11. Dezember 2005 fand in Ummern im Gasthaus "Thölke" die traditionelle Nikolauswanderung und die Clubsiegerehrung statt.
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Schon wieder Regen!
Am 13. November 2005 fand in Hehlen die Doppelveransatltung des KCL Luthe und des SFG Rinteln statt.
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Regenrennen auf Landebahn #1
Am 22. Oktober 2005 fand auf dem Flughafen in Höxter die Doppelveranstaltung des MSC Bodenwerder und des MSC der Polizei Hannover statt.
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Ausflug nach Aschersleben
Am 18. September unternahm der MSC Javel 77 einen Ausflug auf den Harzring in Ascherleben.
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Erfolgreiches Wochenende mit starken Debütanten
3 Siege in 6 Rennen, 7 Podiumsplätze und 8 Pokale - So endete der Kartslalom des MSC Aller-Leine in Rethem am 11. September 2005 für den MSC Javel.
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Starke Debütanten
Die beiden Neulinge im Verein, Alexander und Christian Harms, nahmen am 11. September 2005 in Rethem zum ersten Mal an einem Topkart-Rennen teil. Anfang 2006 wollen sie vom AC Gifhorn zum MSC Javel übertreten, hauptsächlich deswegen, weil der AC Gifhorn nicht an Topkart-Rennen teilnimmt. Schon eine Woche zuvor hatten die beiden beim Training überzeugt, indem sie die mitunter besten Zeiten fuhren.
Der Tag in Rethem war für sie ein erfolgreicher Einstieg. Der 13-Jährige Alexander Harms holte den 2. Platz in der Z1a und der Z2a, bekam dafür zwei Pokale und fuhr in der Z1a zusammen mit Jonas Holz einen Doppelsieg für den MSC Javel 77 ein. Der 14-Jährige Christian Harms belegte in der Z1a wegen zwei Pylonenfehlern zwar nur einen Platz im hinteren Mittelfeld (5. von 7), sicherte sich jedoch in der Z2a trotz zweier Pylonenfehler den vierten Platz vor Kai Schimpf und wurde ebenfalls mit einem Pokal belohnt.
Wenn dieser Aufwärtstrend so weitergeht, werden vielleicht bald auch Siege drin sein. Allerdings müssen sie zuvor an Jonas Holz vorbei. Jonas hatte zwar schon ein Rennen zuvor sein Debüt, gewann jedoch auch dieses mal überlegen die Z1a.
Nun zu den weiteren Erfolgen des Wochenendes: Helmut Illig sicherte sich den Sieg in der Z1d und trotz Pylonenfehler auch den Sieg in der Z2b vor Manfred Schimpf. Jonas Holz und Alexander Harms holten in der Z1a einen Doppelsieg für den MSC Javel. Christian Harms und Kai Schimpf holten sich Plätze im vorderen Mittelfeld der Z2a, belegten aber in der Z1 nur hintere Ränge.
Ausflug nach Aschersleben
Am 18. September besuchten die Kartfahrer des MSC Javel zum Abschluss der Trainingssaison eine Rundstrecke. Dieses Jahr war der Harzring in Aschersleben an der Reihe, wie schon im Jahr 2003. Im letzten Jahr waren wir auf der Rundstrecke in Belleben.
Auf der Rundstrecke Aschersleben wechseln sich Motorräder und Karts im 30-Minuten-Takt mit dem Fahren ab. Bei den Kart-Sessions wurden unsere und andere 4-Takt-Karts zusammen mit Leihkarts und 2-Takt-Karts auf die Strecke geschickt. Eine besonders für die jüngeren Fahrer sehr beeindruckende Erfahrung: Hatte man die lokalen Leihkarts selbst mit unserem 160er-Kart spätestens auf einem Geradeausstück der Strecke überholt, musste man sogar mit dem 390er-Kart im wahrsten Sinne des Wortes mehr nach vorne als nach hinten gucken, wenn sich ein 2-Takt-Kart näherte.
Dies war jedoch zu verschmerzen, konnte man doch mit unseren Karts sehr hohe Geschwindigkeiten erreichen, was man auf einem Slalomparcours in der Regel selten schafft. Auch das Wetter spielte mit: An diesem Spätsommertag hatten wir das Glück, den Ganzen Tag nicht einen Regentropfen abzubekommen. Gegen Abend war der Besuch dann auch schon zu Ende und wir traten die mehr als 150 Kilometer lange Rückreise an.
Regenrennen auf Landebahn # 1
Am 22. Oktober 2005 fand auf dem Flughafen in Höxter die Doppelveranstaltung des MSC Bodenwerder und des MSC der Polizei Hannover statt. Um das Gefühl der Verwirrung zu bekommen, hätte sich trotz der nassen Landebahn, die extra für diese Veranstaltung für ein Wochenende (am nächsten Tag war Autoslalom) gemietet wurde, niemand mit seinem Kart im Kreis drehen müssen.
Aufgrund von technischen Problemen, die bei zwei Startern, die sich ein Kart teilten, während des Rennens aufkamen, geriet das Rennen ins Stocken und niemand wusste mehr, wer eigentlich an der Reihe war. Die Nachfolger der beiden Pechvögel wurden ohne Vorwarnung auf die Strecke geschickt. Die beiden Fahrer wurden zwischen zwei Starter verlegt. Auch die Lichtschranke fiel zwischenzeitlich aus, weswegen Christian Harms seinen Lauf wiederholen musste. Solche Fehler sind zwar nicht schön, aber dennoch verzeihlich, denn technische Probleme oder einen Ausfall der Lichtschranke kann niemand voraussehen, vor allem bei solchen Wetterkapriolen.
Ein weiterer wichtiger Punkt war das ständig wechselnde Wetter, was wirklich niemand beeinflussen konnte. Obwohl für diesen Tag kein Regen im Wetterbericht angesagt worden war, regnete es hin und wieder, und das nicht zu knapp! Gegen Abend hagelte es sogar.
"Also, wenn es im nächsten Lauf trocken ist, dann ziehe ich vorne statt der Regenreifen die Slicks drauf...ach ne, warte mal es fängt wieder an zu tröpfeln, ich lasse doch lieber die Regenreifen drauf, aber dann bin ich damit bestimmt drei Sekunden langsamer als die Leute mit den Trockenreifen..." - So hätten die Gedanken eines Teilnehmers lauten können. Zwar wurde die Strecke zeitweise trocken genug für Slicks, sodass man mit Regenreifen keine Chance gehabt hätte, aber dennoch konnte man nie ganz sicher sein, ob es nicht doch passend zum nächsten Lauf wieder angefangen hätte zu regnen.
Auf diese Weise verpokerten sich viele Teilnehmer in der Reifenwahl, was Helmut Illig und Manfred Schimpf in zwei Rennen einen großen Vorteil verschaffte: Sie waren als einziges Kart im Starterfeld auf Regenreifen unterwegs, als es während des Rennens zu regnen begann. Da die Klasse nur vier Starter hatte und somit keine Zeit zum Reifenwechsel war, waren die anderen gezwungen, das Rennen auf Slicks zu fahren. Des einen Freud, des anderen Leid...
Kurios: Während des Rennens starteten und landeten weiterhin Sportflugzeuge auf der Nebenbahn. Nicht nur aufgrund des unsicheren Wetters waren dieses mal keine Verpflegungs- und Anmeldungszelte aufgebaut, war doch das Flughafenrestaurant gleich nebenan. Zudem war es dort auch viel Wetterfester und gemütlicher, als es in einem Zelt gewesen wäre. In der Gaststätte fanden auch die Siegerehrungen und eine gemütliche Abschlussrunde statt.
Schon wieder Regen!
Am 13. November fand in Bodenwerder die Doppelveranstaltung des KCL Luthe und des SFG Rinteln statt. Dem MSC Javel stand eine weite Anreise bevor. Schon um 5.00 Uhr morgens trafen sich die Teilnehmer beim Clubsportleiter Helmut Illig in Isenbüttel, um bis zum Meldeschluss der Klasse Z1a um 8.15 in Bodenwerder zu sein. Ein organisatorisches Problem: Die nächste Klasse hatte erst um 9.30 Meldeschluss, weshalb die anderen Starter eine lange Wartezeit auf sich nehmen mussten.
Auch die Rennbedingungen waren nicht besonders erwünschenswert. Schlimm genug, dass es regnete, aber das Moos, das teilweise auf der Strecke wuchs, erschwerte zusätzlich das Fahren. Noch dazu gab es eine sehr komplizierte Strecke, die auch von vielen Fahren teilweise falsch gefahren wurde.
Bei diesen Bedingungen waren für die Javeler größtenteils "nur" Plätze im Mittelfeld drin, wenn auch knapp am Pokal vorbei. Es passierte nämlich sehr schnell, dass man einen Fehler beging, so kassierte zum Beispiel Jonas Holz siebzig Strafsekunden, weil er einen Streckenabschnitt, der eigentlich zwei mal befahren werden sollte, nur einmal fuhr. Auch Manfred Schimpf hatte seine Probleme mit der richtigen Streckenführung.
Aber mal von den negativen Fakten weg zu den positiven: Ein dickes Lob an die Kommentatorin, denn endlich wurden mal gut verständliche und ausführliche Durchsagen gemacht. Auch zu mehreren Fahrern hatte die Kommentatorin Hintergrundinformationen parat, und sei es auch nur die Platzierung im letzten Rennen. Weiter so!
Clubsiegerehrung in Ummern
Am 11. Dezember 2005 fand im Gasthaus "Thölke" in Ummern die traditionelle Nikolauswanderung des MSC Javel 77 mit anschließender Clubsiegerehrung statt. Die Auszeichnungen der aktiven Mitgliedern lauten, wie folgt:
Niedersächsische Automobil-Rennsportmeiserschaft:
Thomas Averbeck (1. Platz)
Dunlop-Bördesprint:
Thomas Averbeck (10. Platz)
Welfenpokal-Gesamtwertung (K3):
Jonas Holz (5. Platz)
Mittelweserpokal-Gesamtwertung:
Jonas Holz (7. Platz)
Helmut Illig (10. Platz)
Manfred Schimpf (16. Platz)
Kai Schimpf (19. Platz)
Einen Ehrenpreis für besonderes Engagement im Kartsport erhielt Stefan Blittkowsky. Nach einem passiven Jahr hat er sich für das nächste Jahr ein Comeback im Clubsport-Slalom vorgenommen. Zum Sportler des Jahres wurde Manfred Schimpf ernannt, der in seinem zweiten aktiven Jahr im Kartsport endlich den Anschluss gefunden und mit diversen Podiumsplätzen überzeugt hatte.
Berichte 2006
ADAC-Meister 2006: Jonas Holz
Am 15. Oktober 2006 fand die Doppelveranstaltung des MC Bückeburg und des MC Schaumburg statt. Jonas Holz konnte sich den Gesamtsieg sichern.
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Hitzige Materialschlacht
Am 1. Juli 2006 fand die Doppelveranstaltung des CMW Wunstorf in Garbsen statt. Das Rennen war geprägt von heißem Wetter und techischen Defekten.
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Erfolgreicher Saisonstart
Am 4. Juni 2006 fand mit der Dopppelveranstaltung des MSC Bodenwerder und des SFG Rinteln der erste Clubsport-Kartslalom des Jahres 2006 statt.
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ADAC-Eröffnungsfeier der ABF
Am 27. Januar 2006 veranstaltete der ADAC die Eröffnungsveranstaltung der ABF in Hannover. Der Höhepunkt der Veranstaltung war ein Auftritt von Marianne Rosenberg.
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ADAC-Eröffnungsfeier der ABF
Am 27. Januar 2006 fand auf dem Messegelände in Hannover die Eröffnungsfeier der alljährlichen ABF (Auto, Boot, Freizeit) statt. Dabei galt die Einladung in erster Linie für Ortsclubmitglieder. Die ABF findet vom 28. Januar bis zum 5. Februar statt. Nach einem Begrüßungssekt und einer kurzen Ansprache des ersten Vorsitzenden des ADAC Niedersachsen Sachsen-Anhalt konnten sich die Gäste eine der Ausstellungshallen schon vor der Eröffnung ansehen.
Allerdings hielt gegen 21.15 Uhr die ganze Halle den Atem an, als er Schlagerstar Marianne Rosenberg die Showbühne betrat. Ihr Auftritt dauerte etwa 45 Minuten (Plus 15 Minuten Zugabe). Während dieser knappen Stunde waren fast alle Besucher vor der Bühne versammelt. Zum Auftritt gehörten sowohl Klassiker, wie "Marlen (eine von uns beiden muss nun gehn)" oder "Er gehört zu mir wie mein Name an der Tür", als auch neuere, bisher unbekannte Lieder - Eine unglaubliche Stimmung!
Etwas ärgerlich aus der Sicht des MSC Javel war jedoch, dass sich trotz ausführlicher vorheriger Information gerade einmal vier Leute des Vereins beim 1. Vorsitzenden angemeldet hatten. Schade, denn man hat da echt einen erstklassigen Abend verpasst.
Erfolgreicher Saisonstart
Am 4. Juni 2006 fand in Hehlen die Doppelveranstaltung des MSC Bodenwerder und des SFG Rinteln statt. Es war die erste Veranstaltung des Mittelweser-Pokals im Clubsport-Kartslalom des Jahres 2006.
Im Gegensatz zum letzten Jahr hatten wir dieses Jahr nicht gegen den Regen zu kämpfen. Es wehte lediglich ein kalter Wind. Während der Rennen jedoch blieb es trocken. Auch die Strecke war dieses Jahr bedeutend einfacher als im letzten Jahr, zumindest was die Streckenführung anging. Im Gegensatz dazu lag die durchschnittliche Rundenzeit bei unendlich scheinenden 75 Sekunden (Normalerweise liegen die Rundenzeiten zwischen 40 bis 60 Sekunden). Das lag aber auch daran, dass die Strecke zweimal pro Runde gefahren wurde.
Trotz dieser langen Strecke waren die Starter des MSC Javel 77 recht erfolgreich. So sicherte sich Jonas Holz in den beiden Rennen der Z2a den Sieg. Auch die Gebrüder Harms waren in der Z2a vorne dabei. Kai Schimpf holte sich in der Z3 mit einem überraschenden dritten Platz seinen ersten Podiumsplatz überhaupt. Bei der Generation 40+ gab es nur vereinzelte Erfolge. Stefan Blittkowsky fuhr in der Z3 mit seinem eigenen Kart einen Podiumsplatz ein. Manfred Schimpf holte sich in der Z3 ebenfalls einen Podiumsplatz, machte in der Z2b jedoch, wie auch Helmut Illig, etliche Fehler und landete somit im hinteren Feld.
Hitzige Materialschlacht
Am 1. Juli 2006 fand in Garbsen bei Hannover die Doppelveranstaltung des CMW Wunstorf statt. Die Sonne schien gnadenlos heiß, sodass das Thermometer auch abends noch Temperaturen jenseits der 30 Grad anzeigte. Unter diesen Voraussetzungen war es nur eine Frage der Zeit, bis die ersten technischen Defekte auftraten. Auch der MSC Javel blieb nicht unverschont: Zuerst rauchte der Motor unseres 160er-Karts im Warmlaufkreisel kurz auf, was aber ohne Folgen blieb. In der Z2 hatten wir die falsche Reifenwahl, sodass uns Geschwindigkeit und Grip fehlten. Und in der Z3 Hatte der Motor einen Aussetzer, weswegen Kai Schimpf seinen 2. Wertungslauf vorzeitig beenden musste und für dieses Rennen ausfiel.
Auch die Streckenverhältnisse waren alles andere als leicht. Der Platz war rutschig und voller Bodenwellen. "Wenn man hier auch nur 10 Zentimeter von der Ideallinie abkommt, kann man seine Rundenzeit Vergessen", sagte so mancher Fahrer nach seinem Trainingslauf. Und so war es auch. Dreher gab es zwar hauptsächlich in den Trainingsläufen, aber in den Wertungsläufen flogen wegen der rutschigen Streckenbedingungen etliche Pylonen. Gemein: Der bei einer Doppelveranstaltung übliche Richtungswechsel fand nicht am Anfang der Runde, sondern mitten in der Runde statt. Auch hier verloren einige Fahrer ihr Rennen, weil sie falsch herum fuhren.
Und so war der MSC Javel dabei: Jonas Holz fuhr in der Z1 Plätze im vorderen Mittelfeld ein und siegte in der Z2 in beiden Rennen. Alexander Harms fuhr in der Z1 im Mittelfeld und holte sich in der Z2 in beiden Rennen den dritten Platz. Sein Bruder Christian hatte weniger Glück und fuhr in zwei Rennen die besagte Stelle falsch herum. Stefan Blittkowsky fuhr zwei zweite und einen dritten Platz ein. Markus Petri gab sein Debüt in allen drei Klassen. Zwar war er zeitlich gut mit dabei, musste sich aber aufgrund vieler Fehler meist mit hinteren Plätzen zufrieden geben. Helmut Illig machte auch etliche Fehler und landete im hinteren Feld. Manfred Schimpf wurde zwar in der Z2 beide Male vorletzter, holte aber in der Z3 immerhin noch einen Pokal. Kai Schimpf machte in der Z2 ebenfalls viele Fehler und landete hinten. In der Z3 musste er wie oben schon erwähnt wegen eines Motoraussetzers ein Rennen zwar frühzeitig beenden, konnte sich im anderen Rennen aber noch einen Pokal holen.
ADAC-Meister 2006: Jonas Holz
Am 15. Oktober 2006 fand die Doppelveranstaltung des MC Bückeburg und des MC Schaumburg statt. Diese Veranstaltung sollte zugleich das Saisonfinale des Mittelweserpokals 2006 sein. Jedoch war dieses Rennen eines der schwierigsten in dieser Saison, denn bei keinem anderen Rennen dieses Jahres wurden so viele Fehler gemacht, wie bei diesem. Woran lag es? Sicher trug der zwar unkomplizierte, dafür aber sehr enge Streckenverlauf einen großen Teil dazu bei.
Auf dem gesamten Parcours war - ohne Scherz - nicht ein einziges gerades Stück zu finden. Die Tore folgten in den seltsamsten Winkeln aufeinander, der "Schweizer" war für den Geschmack vieler Fahrer viel zu eng gebaut und sogar eine Figur, die es normalerweise nur beim Jugendkart gibt, war im Streckenverlauf enthalten. Viele Fahrer hörte man über den Parcours schimpfen. Auch das Wetter war nicht gerade das angenehmste: Zwar regnete es nicht, dafür war es aber sehr kalt.
Und so schnitten die Fahrer des MSC Javel 77 ab: Die beste Leistung brachte ohne Frage Jonas Holz, der sich mit 2 Siegen in der Z1a den Titel bei den Fahrern unter 18 holte. In der Z2a hätte er es locker angehen lassen können, denn egal, wie er abgeschnitten hätte, sein Titel wäre ihm nicht mehr zu nehmen gewesen. Dennoch Siegte er in den beiden Rennen der Z2a. Helmut Illig gewann in der Z1c beide Rennen, erreichte in der Z2b einen Podiumsplatz, wurde aber aufgrund eines schweren Fahrfehlers in der Z3 (1 Tor und 3 Pylonen) in diesem Rennen nur letzter. Alexander Harms konnte sich über Podiumsplätze in der Z1 und Z2 freuen. Sein Bruder Christian wurde in der Z1 wegen eines abgebrochenen Wertungslaufes zwar nur letzter, fuhr in den anderen Rennen der Z1 und Z2 Podiumsplätze ein. Manfred Schimpf holte sich in der Z3 einen zweiten Platz, fuhr in den anderen Rennen der Z3 und Z2b aber nur im hinteren Mittelfeld. Kai Schimpf profitierte von den Fehlern anderer Fahrer und holte sich somit mit fehlerfreien Läufen in den Rennen der Z2a und Z3 Plätze im vorderen Mittelfeld und schrammte meist nur knapp an den Pokalrängen vorbei. Auch in der Mannschaftsnennung sicherte sich der MSC Javel 77 den Tagessieg.
Berichte 2007
Nikolauswanderung in Ummern
Am 9. Dezember 2007 fand im Gasthaus „Thölke“ in Ummern die alljährliche Nikolauswanderung des MSC Javel 77 mit anschließender Bekanntgabe des Ergebnisses der Clubmeisterschaft statt.
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ADAC-Siegerehrung in Laatzen
Am 25. November 2007 fand auf dem ADAC Fahrsicherheitszentrum in Hannover-Laatzen die Siegerherung des Mittelweserpokals 2007 im Clubsport-Kartslalom statt.
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Saisonfinale in Bückeburg
Wie bereits 2006 wurde auch in diesem Jahr das letzte Saisonrennen des Mittelweserpokals in Bückeburg ausgetragen. Dieses Mal war es die Doppelveranstaltung des MC Bückeburg und des MC Schaumburg, die am 14. Oktober 2007 stattfand.
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Viele Pylonenfehler in Rethem
Am 23. September 2007 fand in Rethem die Doppelveranstaltung des MSC der Polizei Hannover und des MSC Aller-Leine statt.
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Ende der Sommerpause
Am 9. September 2007 fand in Lüdersfeld die Doppelveranstaltung des SFG Rinteln und des MSC Bodenwerder statt.
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Hitze-Rennen in Hehlen
Am 15. Juli 2007 fand in Hehlen (bei Bodenwerder) mit der Doppelveranstaltung des SFG Rinteln und des MSC Münchhausen das dritte Rennen des ADAC Mittelweserpokals 2007 statt.
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Rennen der Wetter-Gegensätze
Am 30. Mai 2007 fand in Lüdersfeld die Doppelveranstaltung des CMW Wunstorf und des MC Bückeburg als zweites Saisonrennen des ADAC Mittelweserpokals 2007 statt.
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Saisonstart 2007 teilweise geglückt
Am 5. Mai 2007 fand in Sachsenhagen der Saisonauftakt zum Mittelweserpokal im Clubsport-Kartslalom 2007 statt.
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Rallye Knesebeck 2007
Am Ostersamstag, den 7. April 2007 fand auf dem Truppenübungsplatz Ehra-Lessien die alljährliche Rallye Knesebeck statt, die vom MSC Peine und dem MSC Knesebeck ausgerichtet wurde.
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Rallye Knesebeck 2007
Wenn sich an einem Ostersamstag bei (für Anfang April) schönstem Wetter ungefähr 500 Leute im "Schweineohr" auf dem Truppenübungsplatz Ehra-Lessien versammeln, hat dies nur einen Grund: Es ist wieder Rallye in Knesebeck, die vom MSC Knesebeck in Zusammenarbeit mit dem MSC Peine ausgerichtet wird. War im "Schweineohr" am Morgen der Start, war dort am Nachmittag das Ziel, als aus dem nahe gelegenen Ort Transvaal gestartet wurde.
Auch der MSC Javel war dabei. Dieses Jahr jedoch nur als Zuschauer. Zudem hatte sich Familie Schimpf erneut dazu bereit erklärt, als Streckenposten eingesetzt zu werden. Dadurch bekamen sie die die Gelegenheit, einmalige Fotos von der Rallye Knesebeck 2007 zu schießen.
Ein schwerer Unfall wie im letzten Jahr blieb dieses Mal zum Glück aus. Es blieb bei kleineren Zwischenfällen. So konnte das Team Weiland/Netz mit ihrem grünen Porsche Carrera das Rennen nach einem kurzen Ausritt in den Wald ihr Rennen fortsetzten. Weniger Glück hatte das Lokal-Team Laeseke/Höppner, die mit ihrem orangefarbenen Porsche Carrera wenige Meter vor dem Ziel mit dem Heck gegen einen Baum prallten.
Saisonstart 2007 teilweise geglückt
Am 5. Mai 2007 fand in Sachsenhagen der Saisonauftakt zum Mittelweserpokal 2007, der Top-Kart-Meisterschaft des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt statt. Auch der MSC Javel 77 war mit 8 Startern dabei - allerdings konnten wir nur einzelne Erfolge feiern. Eine Zusammenfassung des Rennens ist im folgenden Bericht zu lesen.
Z1 (Karts bis 164ccm)
In der Z1a (Jahrgänge 1989 bis 1995) gewann Jonas Holz das Rennen. Kenneth Wehlend, Alexander und Christian Harms belegten unter den 12 Startern die Plätze 6 bis 8. In der Z1b (Jahrgänge 1966 bis 1988) belegte Robert Kruse von 5 Startern den 4. Platz. Das Rennen der Z1c (Jahrgang 1965 und älter) dominierten die Starter des MSC Javel 77. Nicht nur, dass sie mit drei von vier Startern 75% des Starterfelds ausmachten, sie belegten auch noch die vorderen drei Plätze: Helmut Illig gewann vor Roger Wehlend und Manfred Schimpf.
Z2 (Karts bis 270ccm)
Das Rennen der Z2a (Jahrgänge 1989 bis 1994) gewann Jonas Holz mit einem Vorsprung von 2,91 Sekunden. Dritter wurde Christian Harms, sein Bruder Alexander belegte Rang vier. Kenneth Wehlend kassierte in seinem zweiten Wertungslauf nach einem Pylonenfehler zwei Strafsekunden und kam auf den 9. Platz. Kai Schimpf, der nach einem Fahrfehler im ersten Wertungslauf von der Ideallinie abkam und sich drehte verlor dadurch wichtige Sekunden und belegte am Ende Rang 11. In der Z2b (Jahrgang 1988 und älter) belegten die Starter des MSC Javel 77 Plätze im Mittelfeld. Robert Kruse kam vor Helmut Illig auf Platz 5. Manfred Schimpf und Roger Wehlend begingen beide jeweils einen Pylonenfehler und belegten am Ende die Plätze acht und neun.
Z3 (Karts bis 400ccm)
In der Z3 konnten die Starter des MSC Javel 77 nicht mithalten und belegten nur die Ränge 5 bis 10. Robert Kruse wurde fünfter vor Helmut Illig (Platz 6), Christian Harms (Platz 7), Kai Schimpf (Platz 8), Manfred Schimpf (Platz 9, 1 Pylonenfehler) und Roger Wehlend (Platz 10, 2 Pylonenfehler).
Rennen der Wetter-Gegensätze
Am 30. Juni 2007 fand in Lüdersfeld die Doppelveranstaltung des CMW Wunstorf und des MC Bückeburg als zweites Saisonrennen des ADAC-Mittelweserpokals 2007 statt. Während des Rennens gab es jedes erdenkliche Wetter: Die ersten Rennen der Z1 mussten im Regen gestartet werden. Bei den späteren Z1-Rennen ließ der Regen zwar nach, die Strecke blieb aber nass. Etwas merkwürdig bei der Z2 war, dass die Z2b vor der Z2a gestartet wurde. Bei den Rennen der Z2b war die Strecke zwar weitgehend trocken, stellenweise hatten sich aber tiefe Wasserpfützen auf der Strecke gebildet. Zudem gab es hin und wieder kalte Windböen und kleinere Regenschauer. Dennoch entschieden sich die meisten Fahrer für Trockenreifen. Die Z2a konnte komplett im Trockenen gestartet werden. Zeitweise kam sogar die Sonne durch. Bei den Rennen der Z3 blieb es trocken. Und so verliefen die Rennen aus der Sicht des MSC Javel 77:
Z1 (Karts bis 164ccm)
CMW Wunstorf: Das Rennen der Z1a (Jahrgänge 1989-1995) gewann Jonas Holz knapp. Alexander Harms wurde Dritter. Kenneth Wehlend beging einen Pylonenfehler und belegte Platz 13. In der Z1b (Jahrgänge 1966 bis 1988) hatte der MSC Javel keine Starter. In der Z1c (Jahrgänge 1965 und älter) gewann Helmut Illig mit einem Vorsprung von 8,84 Sekunden vor dem Zweiten. Debütantin Ina Wehlend wurde an ihrem Geburtstag Dritte.
MC Bückeburg: Jonas Holz gewann das Rennen der Z1a, Alexander Harms wurde Vierter, Kenneth Wehlend belegte Platz 7. Das Rennen der Z1c gewann Helmut Illig mit einem überlegenen Vorsprung von 12,69 Sekunden. Ina Wehlend wurde vierte.
Z2 (Karts bis 273cm)
CMW Wunstorf: Das Rennen der Z2b (Jahrgänge 1988 und älter) war überhäuft von Fehlern. Roger Wehlend wurde mit einem Pylonenfehler Achter. Manfred Schimpf fuhr zwar Fehlerfrei, wurde aber dennoch nur Neunter. Helmut Illig belegte mit drei Pylonenfehlern Platz 11. Ina Wehlend wurde mit rekordverdächtigen 3 Pylonen- und 16 Torfehlern (Insgesamt 166 Strafsekunden) nur 12. und Letzte. Das Rennen der Z2a lief etwas besser: Jonas Holz wurde erster, Alexander Harms wurde vierter. Kenneth Wehlend belegte mit einem Pylonenfehler Platz 7, Kai Schimpf Platz 10 und Christian Harms mit einem Pylonenfehler Platz 11.
MC Bückeburg: Im Rennen der Z2b wurde Helmut Illig mit zwei Pylonenfehlern Siebter, Manfred Schimpf belegte Platz 9. Roger und Ina Wehlend belegten aufgrund von Fahrfehlern die Plätze 11 und 12. Das Rennen der Z2a gewann (Welch Überraschung) Jonas Holz. Kenneth Wehlend wurde Fünfter, weil Alexander Harms zwei Pylonenfehler beging und Platz 6 belegte. Christian Harms und Kai Schimpf begingen ebenfalls Pylonenfehler und belegten die Plätze 10 und 11.
Z3 (Karts bis 400ccm)
CMW Wunstorf: Im Rennen der Z3 konnten die Fahrer des MSC Javel nicht den Ton angeben. Kai Schimpf verpasste die Pokalränge um einen Platz und wurde Vierter. Helmut Illig und Christian Harms belegten mit jeweils 3 Pylonenfehlern die Plätze 5 und 6. Manfred Schimpf belegte mit einem Pylonenfehler Platz 7. Roger Wehlend wurde mit zwei Pylonen- und einem Torfehler Achter.
MC Bückeburg: Christian Harms wurde Dritter und holte somit den einzigen Pokal in der Z3 für den MSC Javel 77. Helmut Illig belegte mit 4 Pylonenfehlern Platz 5. Manfred Schimpf wurde Sechster und profitierte von 2 Pylonenfehlern von Kai Schimpf auf Platz 7. Roger Wehlend wurde mit einem Pylonenfehler Achter.
Hitze-Rennen in Hehlen
Am 15. Juli 2007 fand in Hehlen (bei Bodenwerder) mit der Doppelveranstaltung des SFG Rinteln und des MSC Münchhausen das dritte Rennen des ADAC-Mittelweserpokals 2007 statt – zum ersten mal seit mehr als 2 Jahren ohne einen einzigen Sieg von Jonas Holz. Sportleiter Helmut Illig jedoch konnte mit zwei Siegen die Ehre des MSC Javel 77 retten. Vielleicht lag es ja an den extremen Temperaturen, die an diesem Tag herrschten. Selbst abends um 18.30 Uhr zeigte das Thermometer noch 38° Celsius (!) an. Auch ein kurzer Regenschauer, der in einer kurzen Pause über die Strecke zog, konnte nicht für Abkühlung sorgen. Die Strecke war schon bald darauf wieder vollständig abgetrocknet.
Z1 (Karts bis 164ccm)
SFG Rinteln: Jonas Holz belegte im Rennen der Z1a Platz zwei. Alexander Harms wurde achter, Kenneth Wehlend beendete das Rennen auf Platz neun. Helmut Illig siegte in der Z1c trotz drei Pylonenfehlern. Ina Wehlend wurde dritte.
MSC Münchhausen: Jonas Holz beging in der Z1a einen Pylonenfehler und kam auf Platz drei. Alexander Harms konnte sich auf Rang 4 verbessern. Kenneth Wehlend ließ zwei Tore aus und wurde mit Platz 18 letzter. Helmut Illig gewann auch das Rennen der Z1c. Ina Wehlend belegte mit einem Pylonen- und neun Torfehlern den dritten und letzten Platz.
Z2 (Karts bis 273ccm)
SFG Rinteln: Leider liegen keine Ergebnisse des Rennens der Z2a vor. Wir bitten um Verständnis! Helmut Illig belegte in der Z2b mit einem Pylonenfehler den sechsten Platz. Roger Wehlend und Manfred Schimpf belegten die Plätze sieben und acht.
MSC Münchhausen: Alexander Harms belegte in der Z2a einen guten dritten Platz. Jonas Holz wurde mit zwei Pylonenfehlern neunter, Christian Harms mit einem Pylonenfehler elfter. Kai Schimpf belegte Rang 13, Kenneth Wehlend mit 2 Pylonen Platz 15. Helmut Illig fuhr in der Z2b ein fehlerfreies Rennen und belegte Platz 4. Manfred Schimpf und Roger Wehlend kamen mit je einem Pylonenfehler auf die Plätze 8 und 9.
Z3 (Karts bis 400ccm)
SFG Rinteln: Christian Harms wurde zweiter. Helmut Illig belegte Rang 3, Kai Schimpf und Manfred Schimpf kamen auf die Plätze vier und fünf.
MSC Münchhausen: Helmut Illig wurde dritter. Manfred Schimpf belegte den vierten Platz. Kai Schimpf kam mit zwei Pylonenfehlern auf Platz 5, Christian Harms mit 5 Pylonen und einem Torfehler auf Platz sechs.
Ende der Sommerpause
Am 9. September 2007 fand in Lüdersfeld die Doppelveranstaltung des SFG Rinteln und des MSC Bodenwerder statt. Den Fahrern wurde eine Höchstgeschwindigkeitsstrecke geboten, bei der es einige schwierige Stellen gab. Viele Fahrer schafften es zum Beispiel nicht, den vorgegebenen Halterraum einzuhalten, was sie jedes mal 10 Sekunden kostete. Zeitgleich zum Mittelweserpokal-Kartslalom fand nebenan eine Autoslalom-Veranstaltung statt. Und so schnitten die Fahrer des MSC Javel 77 ab:
Z1 (Karts bis 164ccm)
SFG Rinteln: Im Rennen der Z1a belegte Jonas Holz den dritten Platz. Alexander Harms wurde 8. Kenneth Wehlend landete mit einem Pylonenfehler auf Rang 9. In der Z1c gewann Helmut Illig. Ina Wehlend wurde dritte.
MSC Bodenwerder: Alexander Harms belegte in der Z1c als bester Javel-Fahrer den 7. Platz. Jonas Holz wurde mit drei Pylonenfehlern neunter. Einen Platz dahinter platzierte sich Kenneth Wehlend mit zwei Pylonenfehlern. Das Rennen der Z1c gewann erneut Helmut Illig, diesmal jedoch mit zwei Pylonenfehlern. Ina Wehlend wurde mit einem Pylonenfehler dritte.
Z2 (Karts bis 273ccm)
SFG Rinteln: Jonas Holz gewann das Rennen der Z2a. Christian Harms belegte Platz 6. Sein Bruder Alexander beendete das Rennen einen Platz dahinter. Kenneth Wehlend und Kai Schimpf belegten mit jeweils 2 Pylonenfehlern die Plätze neun und Zehn. In der Z2b belegte Helmut Illig den sechsten Platz. Roger Wehlend und Manfred Schimpf belegten mit jeweils einem Pylonenfehler die Plätze 7 und 9.
MSC Bodenwerder: Alexander Harms beendete das Rennen der Z2a auf Platz 2. Sein Bruder Christian wurde vierter. Jonas Holz überfuhr den Halterraum, verschenkte somit einen knappen Sieg und landete auf Platz 7 vor Kai Schimpf, der das Rennen mit einem Pylonenfehler auf Platz 8 beendete. Kenneth Wehlend belegte mit einem Halterraumfehler und zwei Pylonenfehlern den neunten Platz. In der Z2b wurde Helmut Illig fünfter. Ein Platz dahinter folgte Manfred Schimpf. Roger Wehlend wurde neunter.
Z3 (Karts bis 400ccm)
SFG Rinteln: Manfred Schimpf beendete das Rennen auf Platz 3. Roger Wehlend und Kai Schimpf belegten die Plätze 4 und 5. Christian Harms und Helmut Illig kamen mit jeweils einem Halterraumfehler und einem Pylonenfehler auf die Plätze 6 und 7.
MSC Bodenwerder: Christian Harms wurde dritter. Roger Wehlend beendete das Rennen auf Platz 4. Helmut Illig beging einen Halterraumfehler und einen Pylonenfehler und landete auf Rang 5. Manfred Schimpf beging ebenfalls einen Halterraumfehler und platzierte sich einen Platz dahinter. Kai Schimpf verklemmte sich eine Pylone unter seinem Vorderreifen, sodass er nicht weiterfahren konnte und auf die Hilfe der Streckenposten angewiesen war. Somit verlor er viel Zeit und wurde nur Siebter.
Viele Pylonenfehler in Rethem
Am 23. September 2007 fand in Rethem die Doppelveranstaltung des MSC der Polizei Hannover und des MSC Aller-Leine statt. Nachdem die ersten Rennen der Z1 im Nebel gefahren werden mussten, schien pünktlich zum Start der Z1c die Sonne. Auch die Strecke bot einiges: Viele Vollgasabschnitte und einige schwierige Kurven. Jedoch war die Strecke stellenweise sehr rutschig. So verging kaum ein Rennen ohne Pylonenfehler. Kuriosum: Im Z3-Rennen des MSC Aller-Leine gab es keinen Teilnehmer, der ohne Strafsekunden ausging. Und so Schnitten die Fahrer des MSC Javel 77 ab:
Z1 (Karts bis 164ccm)
MSC Aller-Leine: Das Rennen der Z1a gewann Jonas Holz. Kenneth Wehlend wurde mit einem Pylonenfehler vierter. In der Z1c wurde Helmut Illig zweiter. Ina Wehlend beendete das Rennen mit einem Pylonenfehler auf Platz 3. Manfred Schimpf ließ in beiden Wertungsläufen dasselbe Tor aus und wurde somit nur fünfter und letzter. Ohne die beiden Torfehler hätte er dieses Rennen gewonnen.
MSC d. Polizei Hannover: Jonas Holz gewann in der Z1c. Kenneth Wehlend wurde mit zwei Pylonen sechster. Im Rennen der Z1c belegten Helmut Illig und Manfred Schimpf mit jeweils einem Torfehler die Plätze 3 und 4. Ina Wehlend belegte mit zwei Torfehlern den fünften und letzten Platz.
Z2 (Karts bis 273ccm)
MSC Aller-Leine: Jonas Holz gewann das Rennen der Z2a. Kai Schimpf verpasste auf dem vierten Platz die Pokalränge nur knapp. Kenneth Wehlend belegte mit einem Pylonenfehler Platz 5. Im Rennen der Z2b wurde Helmut Illig zweiter. Roger Wehlend wurde mit einem Pylonenfehler sechster. Manfred Schimpf beendete das Rennen auf Platz 8.
MSC d. Polizei Hannover: Jonas Holz gewann trotz eines Pylonenfehlers das Rennen der Z2a. Kai Schimpf wurde mit 2 Pylonenfehlern sechster. Kenneth Wehlend beging drei Pylonenfehler und wurde somit nur siebter und letzter. In der Z2b belegte Helmut Illig mit zwei Pylonenfehlern den 4. Platz. Manfred Schimpf wurde sechster. Roger Wehlend beendete das Rennen mit einem Pylonenfehler auf Platz 7.
Z3 (Karts bis 400ccm)
MSC Aller-Leine: Das Rennen der Z3 war geprägt von Pylonenfehlern (seihe erster Absatz). Je weniger Pylonenfehler man beging, desto weiter vorne landete man im Ergebnis: Die Plätze 3 bis 6 belegten Manfred Schimpf (1 Pylone), Roger Wehlend (2 Pylonen), Kai Schimpf (4 Pylonen), Helmut Illig (6 Pylonen).
MSC d. Polizei Hannover: Nach einem kurzen Ausflug in die Botanik im Trainingslauf beendete Roger Wehlend das Rennen als bester Javel-Fahrer auf Platz drei. Manfred Schimpf wurde vierter. Helmut Illig und Kai Schimpf belegten mit jeweils zwei Pylonenfehlern die Plätze 5 und 6.
Saisonfinale in Bückeburg
Wie bereits 2006 wurde auch in diesem Jahr das letzte Saisonrennen des Mittelweserpokals in Bückeburg ausgetragen. Dieses Mal war es die Doppelveranstaltung des MC Bückeburg und des MC Schaumburg, die am 14. Oktober 2007 stattfand. Das der Herbst bereits vor der Tür stand, machte sich auf der Strecke bemerkbar: Ein Großteil der Strecke war mit losem Laub bedeckt, das in den Pausen vom teils starken Wind immer wieder zurück auf die Strecke geblasen wurde. So kam es auf der sehr schnellen Strecke zu einigen Rutschern, die meist mit Pylonenfehlern endeten. Und so schnitten die Fahrer des MSC Javel 77 ab:
Z1 (Karts bis 164ccm)
MC Bückeburg: Jonas Holz gewann das Rennen der Z1a. Kenneth Wehlend sicherte sich mit Platz 6 einen guten Platz im Mittelfeld. In der Z1c beendete Helmut Illig das Rennen auf Platz 2. Manfred Schimpf wurde vierter. Ina Wehlend ließ einen kompletten Streckenabschnitt aus und belegte somit mit 9 Torfehlern nur den sechsten und letzten Platz.
MC Schaumburg: In der Z1a wurde Kenneth Wehlend als bester Javel-Fahrer vierter. Jonas Holz beendete das Rennen mit 2 Pylonenfehlern einen Platz dahinter. In der Z1c platzierten sich die Javel-Fahrer genauso wie im Rennen des MC Bückeburg. Helmut Illig wurde zweiter, Manfred Schimpf wurde vierter. Ina Wehlend beendete das Rennen mit einem Pylonenfehler auf Platz 6.
Z2 (Karts bis 273ccm)
MC Bückeburg: Trotz eines Pylonenfehlers gewann Jonas Holz das Rennen der Z2a. Kai Schimpf verpasste auf Platz 4 die Pokalränge nur um einen Platz. Kenneth Wehlend kam mit 3 Pylonenfehlern auf Platz 7. Roger Wehlend wurde im Rennen der Z2b fünfter, Helmut Illig folgte mit einem Pylonenfehler einen Platz dahinter. Manfred Schimpf wurde achter.
MC Schaumburg: Jonas Holz gewann das Rennen der Z2a. Kai Schimpf wurde mit einem Pylonenfehler sechster. Kenneth Wehlend landete mit 2 Pylonenfehlern einen Platz dahinter. Im Rennen der Z2b wurde Manfred Schimpf fünfter. Helmut Illig und Roger Wehlend beendeten das Rennen mit jeweils einem Pylonenfehler auf den Plätzen 6 und 8.
Z3 (Karts bis 400ccm)
MC Bückeburg: Helmut Illig wurde dritter. Manfred Schimpf beendete das Rennen auf Platz fünf. Kai Schimpf beging zwei Pylonenfehler und wurde am Ende sechster.
MC Schaumburg: Helmut Illig gewann das Rennen überraschend. Kai Schimpf wurde zwar dritter, bekam aber aufgrund der 30%-Regelung keinen Pokal. Manfred Schimpf beendete das Rennen auf Platz 6. Er beging drei Pylonenfehler und ließ ein Tor aus.
ADAC-Siegerehrung in Laatzen
Am Sonntag, dem 25. November 2007 fand auf dem ADAC-Fahrsicherheitszentrum in Hannover-Laatzen die Jahressiegerehrung des Mittelweserpokals 2007 im Jugendkart-Slalom und Clubsport-Kartslalom statt. Auch einige Mitglieder des MSC Javel 77 waren vor Ort vertreten.
Nach einer kurzen Begrüßung mit Kaffee und Kuchen wurde zunächst die Gesamtwertung des Mittelweserpokals im Jugendkart-Slalom verlesen. In dieser Kategorie jedoch hatte der MSC Javel 77 keine Starter.
In der Kategorie Clubsport-Kartslalom war der MSC Javel 77 jedoch mehrmals vertreten. Jonas Holz belegte in der Gesamtwertung 2007 den zweiten Platz. Weitere geehrte Fahrer des MSC Javel 77: Helmut Illig (Platz 10), Kenneth Wehlend (Platz 13), Manfred Schimpf (Platz 19), Kai Schimpf (Platz 20), Roger Wehlend (Platz 21) und Ina Wehlend (Platz 23). Jeder der geehrten Starter bekam einen Pokal mit Platzierung und Namen überreicht.
Clubmeisterschaft 2007
Am 9. Dezember 2007 fand im Gasthaus „Thölke“ in Ummern die alljährliche Nikolauswanderung des MSC Javel 77 mit anschließender Bekanntgabe der Clubmeisterschaft statt. Auch in diesem Jahr zeigte sich wieder, dass sich der Kartsport in den letzten Jahren zur dominieren Sportart im Club entwickelt hatte. Dieses Jahr waren allein die Kartfahrer im ADAC-Mittelweserpokal aktiv, was dazu führte, dass es nur eine Clubmeisterschaft im Kartslalom gab.
Die Siegerehrung wurde vom Technikreferenten Walter Woblewski und dem Schatzmeister Olaf Holz durchgeführt. Neben der Clubmeisterschaft im Kartslalom gab es auch noch andere Auszeichnungen: Als Sportler des Jahres wurde wie schon 2006 Jonas Holz geehrt. Einen Ehrenpreis für die Leitung der Homepage des Clubs bekam Kai Schimpf überreicht. Der „Pechvogel des Jahres“ ging an Manfred Schimpf, weil ihm in diesem Jahr mitunter die meisten Fahrfehler unterlaufen waren.
Clubmeisterschaft Clubsport-Kartslalom:
1. Jonas Holz
2. Helmut Illig
3. Alexander Harms
4. Kenneth Wehlend
5. Christian Harms
6. Manfred Schimpf
7. Roger Wehlend
8. Kai Schimpf
9. Ina Wehlend
10. Robert Kruse
Weitere Auszeichnungen
Sportler des Jahres: Jonas Holz
Pechvogel des Jahres Manfred Schimpf
Ehrenpreis: Kai Schimpf
Berichte 2008
Nikolauswanderung in Ummern
Am 7. Dezember 2008 fand im Gasthaus „Thölke“ in Ummern unsere Nikolauswanderung anschließender Bekanntgabe der clubinternen Meisterschaft statt.
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Verregnetes Saisonfinale in Bückeburg
Am 5. Oktober 2008 fand in Bückeburg die Doppelveranstaltung des MC Bückeburg und des MC Schaumburg statt.
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Guter Anfang, schwaches Ende
Am 7. September fand auf dem Sportflughafen in Höxter die Clubsport-Kartslalom Doppelveranstaltung der SFG Rinteln und des MSC Münchhausen statt.
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Clubsport-Kartslalom in Garbsen
Am 28. Juni 2008 veranstaltete der CMW Wunstorf in Garbsen den dritten Saisonlauf des Mittelweserpokals 2008 im Clubsport-Kartslalom.
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Saisonstart in Sachsenhagen
Wie im vorherigen Jahr fand der Saisonauftakt des ADAC Mittelweserpokals 2008 im Clubsport-Kartslalom in Sachsenhagen statt.
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Saisonauftakt in Sachsenhagen
Wie im vorherigen Jahr fand der Saisonauftakt des ADAC Mittelweserpokals 2008 im Clubsport-Kartslalom in Sachsenhagen statt. Dieses Mal wurde die Doppelveranstaltung des MSC Münchehagen und des KCL Luthe am 3. Mai 2008 ausgetragen. Die Starter des MSC Javel 77 schnitten dabei folgendermaßen ab:
Z1 (Karts bis 164ccm)
MSC Münchehagen: Im Rennen der Z1a starteten 14 Teilnehmer. Jonas Holz kam mit dem etwas zu kurz übersetzten Kart und einem Pylonenfehler nicht über einen 4. Platz hinaus. Außerdem musste er wegen eines unmittelbar nach dem Start gerissenen Gaszugs auf seinen Trainingslauf verzichten. Im Rennen der Z1c belegte Helmut Illig den 1. Platz von 3 Teilnehmern.
KCL Luthe: Jonas Holz belegte in der Z1a mit einem Torfehler den zehnten Rang. Das gleiche Tor hatte er schon im Trainingslauf ausgelassen, was ihm leider niemand gesagt hatte. Schade, Platz 2 oder 3 wäre sonst möglich gewesen. Helmut Illig verlor in der Z1c durch einen Fahrfehler im ersten Wertungslauf ca. 5 Sekunden und belegte am Ende Rang 2.
Z2 (Karts bis 273ccm)
MSC Münchehagen: Am Start waren in der Z2a 9 Teilnehmer. Jonas Holz siegte trotz eines Pylonenfehlers. Alexander Harms wurde ebenfalls mit einem Pylonenfehler vierter. Der 9. und letzte Platz ging an Christian Harms, der im ersten Wertungslauf im Halteraum nicht zum Stehen kam und diesen Fehler im zweiten Lauf freiwillig noch einmal wiederholte. Helmut Illig belegte in der Z2b Platz 5 von 7 Teilnehmern.
KCL Luthe: Jonas Holz siegte in der Z2a souverän mit zwei fehlerfreien Läufen. Alexander Harms kam ebenfalls fehlerfrei auf Platz 3. Christian Harms wurde mit einem Pylonenfehler sechster. Helmut Illig befuhr im ersten Wertungslauf der Z2b einen Teil der Strecke falsch und belegte mit 6 Torfehlern den 7. und letzten Platz.
Z3 (Karts bis 400ccm)
MSC Münchehagen: Am Start waren 9 Teilnehmer. Alexander Harms kam mit zwei fehlerfreien Läufen auf Rang vier. Christian Harms und Helmut Illig belegten mit je fünf Pylonenfehlern die Plätze sechs und neun.
KCL Luthe: Alexander Harms belegte mit zwei fehlerfreien Läufen Platz sechs, die Plätze sieben und acht gingen an Helmut Illig (2 Pylonenfehler) und Christian Harms (3 Pylonenfehler). In der Z3 war an diesem Wochenende für den MSC Javel 77 ohnehin nicht viel zu holen, weil die verwendeten Conti-Reifen einfach zu wenig Grip hatten.
Clubsport-Kartslalom in Garbsen
Am 28. Juni 2008 veranstaltete der CMW Wunstorf in Garbsen den dritten Saisonlauf des Mittelweserpokals 2008 im Clubsport-Kartslalom. Dabei fiel vor allem das sehr wechselhafte Wetter auf: Während das erste Rennen noch unter trockenen Bedingungen ausgetragen werden konnte, regnete es bei den anderen beiden Rennen der Z1. Bei den Rennen der Z2 trocknete die Strecke durch recht starke Windböen rasch ab. Das Rennen der Z3 wurde schließlich bei bestem Wetter und (beinahe zu starken) Sonnenschein ausgetragen. Auch der MSC Javel 77 war mit sechs Startern vertreten, die folgendermaßen abschnitten:
Z1 (Karts bis 164ccm)
Das größte Starterfeld hatte die Z1a zu verzeichnen. Hier gingen 21 Teilnehmer an den Start. Jonas Holz belegte den vierten Platz. Ein Fahrfehler im ersten Wertungslauf hatten alle Siegchancen für ihn zunichte gemacht. Debütant Michael Mathes fuhr mit seinen Rundenzeiten zwar auf dem Niveau des hinteren Mittelfeldes, nach einem Torfehler und den draus resultierenden zehn Strafsekunden war für ihn jedoch nur der 21. und letzte Platz drin. Im Rennen der Z1c belegte Helmut Illig trotz eines Pylonenfehlers noch den 2. Platz. Manfred Schimpf schaffte es auf Rang 3, bekam aber aufgrund der 30%-Regel (nur 5 Starter) keinen Pokal. Stefan Blittkowsky beging einen Fahrfehler, der ihn auf den fünften Platz zurückwarf: Er fuhr einen Streckenabschnitt, der eigentlich nur zweimal befahren werden sollte, drei mal und verlor somit über 10 Sekunden auf die anderen Fahrer.
Z2 (Karts bis 273ccm)
Auch im Rennen der Z2a blieb Jonas Holz sieglos, für ihn war aber immerhin Rang 3 drin. Kai Schimpf belegte Rang 7. Michael Mathes erreichte sein eigens gesetztes Ziel, nicht Letzter zu werden: Er ließ einen Starter hinter sich und belegte Rang 8. Das Rennen der Z2b beendete Stefan Blittkowsky auf Rang 2. Helmut Illig wurde siebter. Manfred Schimpf beendete das Rennen auf dem neunten und letzten Rang.
Z3 (Karts bis 400ccm)
Im Rennen der Z3 konnte der MSC Javel nicht mit den anderen Startern mithalten, sondern hatten mit technischen Defekten zu kämpfen: Zu Beginn des 2. Wertungslaufs riss der Griff des Anreißers ab. Zwar gelang es noch, das Seil wieder hevorzufummeln, jedoch stand den Fahrern nun eine knifflige Aufgabe bevor: Das Kart durfte nicht vor Ende des Rennens ausgehen. Auch für Stefan Blittkowsky, der mit seinem eigenen Kart startete, lief nicht alles nach Plan. Dennoch belegte er als bester Javel-Fahrer Platz 5. Kai Schimpf konnte noch den siebten Platz retten. Helmut Illig kam mit zwei Pylonenfehlern auf Platz 9, Manfred Schimpf mit einem Pylonenfehler nur auf den zehnten und letzten Rang.
Guter Anfang, schwaches Ende
Am 7. September fand auf dem Sportflughafen in Höxter im nordrheinwestfälischen Weserbergland die Clubsport-Kartslalom Doppelveranstaltung der SFG Rinteln und des MSC Münchhausen statt. An diesem Tag zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite. So nutzen nicht nur die Kartfahrer diesen Spätsommertag, um sich sportlich zu betätigen; auch ein Autoslalom lief parallel auf der anderen Seite der Landebahn.
Natürlich starteten auch viele Sportflugzeuge von der benachbarten Graslandebahn, was vor allem im Fahrerlager für eine Menge Trubel sorgte, denn auch Flugzeuge brauchen Treibstoff, und die Zapfsäule lag direkt im Fahrerlager. Während die einen dies als besondere Attraktion betrachteten, empfanden es andere eher als störend. Leider nahmen einige Piloten nur wenig Rücksicht auf die Motorsportler. So zündete zum Beispiel ein Pilot während seines Startvorganges seinen Shownebel, weshalb auf der Kartslalom-Strecke für einige Zeit die Sicht gleich null betrug. Zum Glück nur während des Trainingslaufes. So schnitten die Fahrer des MSC Javel ab:
Z1 (Karts bis 164ccm)
SFG Rinteln: Das Rennen der Z1a hatte wie üblich das größte Teilnehmerfeld. Hier gingen 15 Fahrer an den Start. Jonas Holz belegte mit einem Pylonenfehler Rang 5, Michael Mathes kam mit ebenfalls einem Pylonenfehler auf Rang 8. In der Z1c waren zwar nur vier Fahrer am Start, dafür gewann Stefan Blittkowsky vor Helmut Illig, der einen Pylonenfehler beging.
MSC Münchhausen: Im Rennen der Z1a kam Jonas Holz erneut mit einem Pylonenfehler auf Rang 5. Michael Mathes blieb zwar fehlerfrei, verschlechterte sich dennoch im Vergleich zum ersten Rennen um einen Platz. Das Rennen der Z1c gewann ebenfalls Stefan Blittkowsky. Helmut Illig kam mit einem Pylonenfehler auf Rang 3.
Z2 (Karts bis 273ccm)
SFG Rinteln: Von den 8 Startern des Z2a-Rennens belegte Jonas Holz seinen neuen Lieblingsrang: Fünfter mit einer Pylone. Michael Mathes kam fehlerfrei auf Platz 6. Kai Schimpf beendete das Rennen mit einem Pylonenfehler auf Platz 7. Im Rennen der Z2b starteten 9 Teilnehmer, davon 3 vom MSC Javel. Alle drei begingen einen Pylonenfehler. Stefan Blittkowsky beendete das Rennen auf Rang 5. Helmut Illig und Manfred Schimpf kamen auf die Plätze 7 und 8.
MSC Münchhausen: Jonas Holz zeigte, dass er doch noch Rennen gewinnen kann und siegte in der Z2a. Michael Mathes kassierte durch einen Halteraumfehler 10 Strafsekunden und landete auf Platz 7. Kai Schimpf konnte dies noch überbieten: Mit 4 Pylonenfehlern und einem Ausflug in die Wiese, der ihn rund 30 Sekunden kostete wurde er achter und letzter. Im Rennen der Z2b kamen Stefan Blittkowsky und Manfred Schimpf mit jeweils 2 Pylonenfehlern auf die Plätze 6 und 7. Helmut Illig beging rekordverdächtige 5 Pylonenfehler und wurde nur neunter und letzter.
Z3 (Karts bis 400ccm)
SFG Rinteln: In der Z3 hatten die Starter des MSC Javel nicht viel zu melden. Stefan Blittkowsky kam mit seinem eigenen Kart immerhin von 10 Startern auf Rang 6. Das Clubkart hatte die Falsche Übersetzung, was dazu führte, dass die Starter mit diesem Kart dem restlichen Feld um bis zu 4 Sekunden pro Runde hinterher fuhren. Kai Schimpf kam mit einem Pylonenfehler als bester Starter auf dem Clubkart auf Platz 8. Helmut Illig beendete das Rennen mit Zwei Pylonenfehlern auf Rang 9. Manfred Schimpf wurde mit einem Pylonenfehler zehnter und letzter.
MSC Münchhausen: Dieses mal war Helmut Illig der beste Javelfahrer, weil er als einziger fehlerfrei blieb und auf Rang 7 kam. Stefan Blittkowsky und Manfred Schimpf beendeten das Rennen mit jeweils einem Pylonenfehler auf den Plätzen 8 und 9. Für Kai Schimpf blieb nach 3 begangenen Pylonenfehlern nur der zehnte und letzte Rang.
Verregnetes Saisonfinale in Bückeburg
Am 5. Oktober 2008 fand im Industriegebiet von Bückeburg die Doppelveranstaltung des MC Bückeburg und des MC Schaumburg statt, die zugleich das Saisonfinale des Clubsportkartslaloms im ADAC-Mittelweserpokal 2008 war. Das Wetter zeigte an diesem Tag alles, was es in Sachen Herbst zu bieten hatte. Durch umher fliegendes Laub und verschiedene Bodenbelege, die im Regen unterschiedliche Gripverhältnisse boten, wurden die Fahrer auf eine anspruchsvolle Strecke geschickt. Nicht selten wurden Rennen durch Pylonen- oder Fahrfehler entschieden. Auch der ADAC-Ortsclub Gr. Oesingen MSC Javel ’77 war mit 5 Startern vertreten, die wie folgt abschnitten:
Z1 (Karts bis 164ccm)
MC Schaumburg: Als einziger Vertreter des ADAC-Ortsclubs Gr. Oesingen MSC Javel ’77 ging Michael Mathes in der Z1a an den Start. Nach rekordverdächtigen 7 Pylonenfehlern und einem Halteraumfehler war für ihn jedoch nur der 17. und letzte Platz in diesem Rennen drin. Im Rennen der Z1c lief es für den MSC Javel deutlich besser. Manfred Schimpf blieb als einziger der fünf Starter fehlerfrei und holte sich somit seinen ersten Sieg bei einem Clubsport-Kartslalom. Helmut Illig kam mit einem Pylonenfehler auf Rang 2.
MC Bückeburg: Im Rennen der Z1a konnte sich Michael Mathes im vergleich zum ersten Rennen steigern. Mit einem Pylonenfehler belegte er mit Platz acht einen guten Mittelfeldrang. Im Rennen der Z1c hatte dieses Mal Helmut Illig die Nase vorn und gewann das Rennen vor Manfred Schimpf, der dritter wurde.
Z2 (Karts bis 273ccm)
MC Schaumburg: Im Rennen der Z2a gingen 9 Fahrer an den Start. Nachdem in der Z1 noch mit Regenreifen gestartet wurde, wagten sich die Fahrer nun auf Trockenreifen auf die Strecke, was für viele mit Pylonen- und Fahrfehlern endete. Kai Schimpf verpasste das Podest nach einem Dreher und wurde vierter. Jonas Holz kam mit einem Halteraumfehler auf Platz 6. Michael Mathes wurde mit einem Pylonenfehler siebter. Das erste Rennen der Z2a sollte das einzige an diesem Tag sein, dass mit Trockenreifen gestartet wurde, denn der Regen nahm gegen Rennende zu. In der Z2b wurde Manfred Schimpf fünfter. Helmut Illig konnte mit einem Pylonenfehler noch zwei Fahrer hinter sich und wurde sechster.
MC Bückeburg: Der Regen wurde stärker, die Pylonenfehler nahmen zu. Jonas Holz verschenkte durch drei Pylonenfehler einen Sieg und wurde fünfter. Kai Schimpf kam mit einem Pylonenfehler auf Rang 6. Für Michael Mathes war mit 3 Pylonenfehlern nur der neunte und letzte Platz drin. Im Rennen der Z2b blieben die großen Erfolge für den MSC Javel ebenfalls aus. Manfred Schimpf fuhr zwar ein Rennen ohne Pylonenfehler, kam aber nur auf Rang 6. Helmut Illig platzierte sich mit einer Pylone einen Platz dahinter.
Z3 (Karts bis 400ccm)
MC Schaumburg: Beim Rennen der Z3 starteten 10 Fahrer. Helmut Illig wurde mit einem Pylonenfehler achter. Kai Schimpf und Manfred Schimpf belegten mit jeweils zwei Pylonenfehlern die Plätze 9 und 10.
MC Bückeburg: Pünktlich zum letzten Rennen öffnete der Himmel noch einmal alle Schleusen. Kai Schimpf beende das Rennen mit einem Pylonenfehler auf Rang 8. Manfred Schimpf und Helmut Illig kamen mit jeweils 3 Pylonenfehlern auf die Plätze 9 und 10.
Nikolauswanderung in Ummern
Am 7. Dezember 2008 fand im Gasthaus „Thölke“ in Ummern die Nikolauswanderung des ADAC-Ortsclub Gr. Oesingen MSC Javel 77 mit anschließender Siegerehrung der clubinternen Meisterschaft statt. Um 11:00 Uhr war der offizielle Beginn der Feier angesetzt.
Nach einem Sektempfang wurde gegen 12:30 Uhr das Mittagessen serviert. Wer sich nicht für Grünkohl und Bregenwurst begeistern konnte, dem wurden Schnitzel mit Pommes und Gemüse geboten.
Anschließend wurde die Clubsiegerehrung von unserem Sportleiter Helmut Illig und unserem Zweiten Vorsitzenden Robert Kruse durchgeführt. Auch in diesem Jahr gab es lediglich die Clubmeisterschaft im Clubsport-Kartslalom des ADAC-Mittelweserpokals. Die aktiven Kartfahrer belegten folgende Plätze:
Clubmeisterschaft im Clubsport-Kartslalom
Platz 1: Jonas Holz
Platz 2: Helmut Illig
Platz 3: Stefan Blittkowsky
Platz 4: Manfred Schimpf
Platz 5: Kai Schimpf
Platz 6: Michael Mathes
Platz 7: Alexander Harms
Platz 8: Christian Harms
Alle anwesenden Fahrer bekamen einen Pokal überreicht. Die Auszeichnungen „Sportler des Jahres“ und „Pechvogel des Jahres“ wurden in diesem Jahr nicht vergeben.
Des Weiteren gab unser Sportleiter Helmut Illig bekannt, dass der MSC Javel 77 im nächsten Jahr erstmals seit 2002 wieder einen Clubsport-Kartslalom veranstalten werde. Nach dem aktuellen Stand der Dinge werde die Veranstaltung zusammen mit dem MSC Aller-Leine voraussichtlich am 3. Oktober 2009 ausgerichtet werden.
Berichte 2009
Nikolauswanderung!
In diesem Jahr fand unsere Nikolauswanderung zum ersten Mal in der Wesendorfer Deele statt.
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Das war's für dieses Jahr!
Am Tag der deutschen Einheit veranstaltete unser Verein zusammen mit dem MSC Aller Leine das Saisonfinale 2009 im Clubsport-Kartslalom.
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Der schnellste Schaukelstuhl der Welt
Auch bei der Doppelveranstaltung des MC Bückeburg und des MC Schaumburg lief für den MSC-Javel nicht alles nach Plan. Dieses Mal machte das Z2-Kart Probleme
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Gejagt vom Fehlerteufel
Bei der Doppelveranstaltung der SFG Rinteln und des MSC Bodenwerder in Höxter hatten die Fahrer des MSC Javel mit technischen Problemen zu kämpfen.
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Gelungener Start in die Saison 2009
Am 9. Mai begann für die Teilnehmer des Mittelweserpokal im Clubsport-Kartslalom die Saison 2009 mit der Doppelveranstaltung des MSC Münchehagen und des KCL Luthe.
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Ende des Winterschlafes
Am Samstag, den 2. Mai 2009 trafen sich die Kartfahrer des MSC Javel '77, um sich und die Karts für die kommende Saison vorzubereiten.
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Rallye Knesebeck - MSC Javel '77 mit Sportwarten dabei
Am Ostersamstag, den 11. April 2009 veranstalte der MSC Knesebeck die Rallye Knesebeck auf dem Truppenübungsplatz Ehra-Lessien und Umgebung.
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Zwar kein Schnee, dafür aber Regen
Vom 27. bis zum 28. Februar 2009 wurde in der Motorsport-Arena in Oschersleben die BATC Welfen-Winter-Rallye ausgetragen.
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ADAC-Empfang auf der ABF
Am 4. Februar 2009 veranstaltete der ADAC auf dem Messegelände in Hannover einen Empfang im Rahmen der diesjährigen ABF.
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ADAC-Bergfest der ABF 2009
Am 4. Februar 2009 veranstaltete der ADAC auf dem Messegelände in Hannover das Bergfest der diesjährigen ABF (Auto, Boot, Freizeit). Die eingeladenen Gäste waren Mitglieder aus vielen ADAC-Ortsclubs. Um 18.00 Uhr war der offizielle Beginn der Feier; die letzten Gäste verließen die Veranstaltung gegen 21.00 Uhr. Örtlichkeit der Feier war der „Autosalon“ in Halle 21.
Jeder Gast bekam am ADAC-Infostand Essens- und Getränkegutscheine überreicht. Interessierte konnten sich eine Vorführung des neuen vom ADAC entwickelten „AutoDiagnose Digital“-Trucks ansehen, der ab dem 13. Februar unterwegs sein wird.
Selbstverständlich konnten sich die Besucher auch die im Rahmen der ABF ausgestellten Autos ansehen. Neben einigen Automobilherstellern, die ihre neuesten Serienwagen zur Schau stellten, präsentierten auch verschiedene Tuning-Clubs ihre Nicht-Serienwagen. Auch ein paar Exponate der Wolfsburger Daueraustellung „Phaeno“ gab es zu bewundern und auszuprobieren.
Zwar kein Schnee, dafür aber Regen
Vom 27. bis zum 28. Februar 2009 wurde in der Motorsport-Arena in Oschersleben die BATC Welfen-Winter-Rallye ausgetragen. Auf dem Programm standen 3 Läufe, die aus jeweils 6 Wertungsprüfungen bestanden. Hierfür standen 3 Streckenabschnitte zur Verfügung: Die Kartbahn (WP 1 und 4) und die Hauptstrecke, die in den B-Kurs (WP 3 und 6) und in den C-Kurs (WP 2 und 5) aufgeteilt wurde.
„Und gewürzt wird die Geschichte durch die Wetterfrage. Denn gefahren wird auch bei Schnee!“, ließ sich dem Werbe-Flyer der Rallye entnehmen. Schnee gab es zwar keinen, dafür wurden alle drei Läufe auf nasser Strecke, teilweise sogar im Regen ausgetragen.
Der erste Lauf am Freitag wurde abends im Dunkeln ausgetragen. Die rutschige Strecke und die Dunkelheit führten dazu, dass sich viele Starter ihren Fahrstil lieber an die Streckenverhältnisse anpassten, dennoch gab es einige Dreher und auch schon kleinere Blechschäden am einen oder anderen Fahrzeug.
Der zweite Lauf am Samstagvormittag wurde kurzzeitig unterbrochen. Auf der zweiten WP mussten nämlich die Reifenstapel einer Schikane, welche die Start-/Zielgerade verkürzte, mit Hilfe eines Gabelstaplers nachjustiert werden.
Der dritte Lauf wurde schließlich am Nachmittag ausgetragen. Dieses Mal wurden die Strecken in entgegen der eigentlichen Fahrtrichtung befahren. In der zweiten WP kam ein Fahrer in der Start-/Zielkurve zu weit nach außen und riss einige Pylonen mit sich, die eigentlich für die Absperrung der Einfahrt der Boxengasse dort aufgestellt gewesen waren. So gab es für den Rest dieser WP auf der Strecke ein zusätzliches Hindernis für die Fahrer, denn eine Pylone kam mitten auf der Strecke zum liegen.
Natürlich gab es auch abseits von WP Nummer zwei zahlreiche Fahrfehler, Blechschäden und Ausfälle. Aber ein echter Motorsportler lässt sich von so etwas nicht einbremsen und so werden hoffentlich wir viele der Starter auch noch bei anderen Rallyes in diesem Jahr sehen dürfen.
Rallye Knesebeck – MSC Javel mit Sportwarten dabei
Am Ostersamstag, den 11. April 2009 veranstalte der MSC Knesebeck – diesmal ohne den MSC Peine die 29. und 30. Rallye Knesebeck auf dem Truppenübungsplatz Ehra-Lessien und Umgebung. Auch in diesem Jahr gingen Fahrer aus ganz Norddeutschland an den Start.
Auch der MSC Javel ’77 war dabei – jedoch neben der Strecke. Sechs Clubmitglieder hatten sich bereit erklärt, als Sportwarte eine Funktion als Streckenposten zu übernehmen. Zwar war dies auch schon in den Jahren zuvor der Fall, jedoch waren es nie so viele wie in diesem Jahr. Aufgeteilt auf drei Posten (zwei davon waren Bremskurven) konnten sie nun einige mehr oder wenige spektakuläre Fahreinlagen beobachten.
Auch Unfälle blieben in diesem Jahr leider nicht aus, so schied zum Beispiel ein Fahrer in der ersten Wertungsprüfung der Nachmittags-Veranstaltung nach einem Unfall aus. Auch weitere Fahrer mussten ihr Rennen vorzeitig beenden. Von einst 34 Startern sahen immerhin noch 30 das Ziel der Veranstaltung am Vormittag. Bei der zweiten waren es nur noch 25.
Auch unser erster Vorsitzender, Thomas Averbeck, hatte eine Position als Teilnehmerverbindungsmann. Seine Aufgabe bestand darin, sowohl Unstimmigkeiten zwischen den Fahrern zu klären, als auch bei Unklarheiten mit den technischen Komissaren, der Zeitnahme oder der Veranstalter zu vermitteln.
Auch im „Schweineohr“ wird die Stimmung wie immer super gewesen sein – kein Wunder, denn die Sonne gönnte sich von morgens bis abends keine Pause.
Ende des Winterschlafes
Am kommenden Samstag, den 9. Mai wird das erste Rennen der Clubsport-Kartslalom Meisterschaft 2009 im Mittelweserpokal ausgetragen. Eine Woche zuvor trafen sich die Kartfahrer des MSC Javel ’77, um sich und die Karts auf die kommende Saison vorzubereiten.
Bereits um 10.00 war an der Kart-Garage in Groß Oesingen technische Wartung angesagt. Nachdem unser zweiter Vorsitzender, Robert Kruse, unser Z3-Kart bereits eine Woche davor im Alleingang abgefertigt hatte (noch einmal danke an dieser Stelle!), galt es nun noch, das Z2-Kart von kleineren technischen Mängeln und Dreck zu befreien. Auch ein Ölwechsel stand auf dem Programm. Des Weiteren wurde das nötige Equipment überprüft und auch die Garage ein wenig aufgeräumt.
Am Nachmittag war dann Training angesagt. Auf unserem Trainingsplatz in Wittingen fand unser erstes offizielles Training des Jahres 2009 statt. Hier zeigten sich natürlich noch Optimierungsmöglichkeiten an den Karts, die auch in Anspruch genommen wurden. Insgesamt sollten wir nun für das erste Rennen gut gerüstet sein.
Gelungener Start in die Saison 2009
Am 9. Mai begann für die Teilnehmer des Mittelweserpokal im Clubsport-Kartslalom die Saison 2009 mit der Doppelveranstaltung des MSC Münchehagen und des KCL Luthe. Das Wetter zeigte mit Sonnenschein und einem leichten Wind beinahe ideale Bedingungen dafür. Der MSC Javel ’77 nahm an der Veranstaltung mit 7 Startern teil, die insgesamt drei Siege und vier weitere Plätze auf dem Podium einfuhren. Die Rennen mit Javel-Beteiligung im einzelnen:
Z1 (Karts bis 164ccm)
In der Z1a belegte Michael Mathes als einziger Javel-Fahrer im Rennen des MSC Münchehagen den 10. Platz von 12 Startern. Im Rennen des KCL Luthe belegte er mit einem Pylonenfehler erneut den 10. Rang. Auch im Rennen der Z1c hatte der MSC Javel mit Stefan Blittkowsky lediglich einen Starter, der sich jedoch in beiden Rennen den Sieg sichern konnte.
Z2 (Karts bis 273ccm)
MSC Münchehagen: Im Rennen der Z2a gingen 11 Fahrer an den Start, 2 davon vom MSC Javel. Jonas Holz holte sich den 2. Platz; Michael Mathes beendete das Rennen auf Rang 6. In der Z2b war der MSC Javel mit 5 von 12 Startern stärker vertreten. Jedoch waren hier nur Plätze im Mittelfeld drin: Robert Kruse und Helmut Illig belegten die Plätze 6 und 7, Kai und Manfred Schimpf die Plätze 9 und 10. Stefan Blittkowsky brach sein Rennen nach einem zeitintensiven Fahrfehler ab.
KCL Luthe: Auch in diesem Rennen kam Jonas Holz in der Z2a auf Platz 2. Michael Mathes verschlechterte sich um einen Rang auf Platz 7. In der Z2b kam Helmut Illig als bester Javel-Fahrer auf Rang 5. Manfred Schimpf beendete das Rennen auf Rang 7, Stefan Blittkowsky mit einem Pylonenfehler auf Rang 8. Kai Schimpf und Robert Kruse belegten mit jeweils einem Pylonenfehler die Plätze 10 und 11.
Z3 (Karts bis 400ccm)
MSC Münchehagen: An den Rennen der Z3 nahmen alle anwesenden Javel-Fahrer teil. So war der MSC Javel unter den 11 Teilnehmern mit 7 Startern vertreten. Jonas Holz gewann das erste Z3 Rennen. Kai Schimpf fuhr im Trainingslauf und in beiden Wertungsläufen dreimal exakt die gleiche Zeit und beendete das Rennen auf Rang 6. Stefan Blittkowsky, der mit seinem eigenen Kart startete und Robert Kruse belegten mit jeweils einem Pylonenfehler die Plätze 7 und 8, Manfred schimpf kam fehlerfrei auf Rang 9. Michael Mathes belegte mit zwei Pylonenfehlern den 10. Rang. Helmut Illig kassierte viele Strafsekunden, da er einen Teil des Parcours falsch herum fuhr und landete auf dem elften und letzten Platz.
KCL Luthe: Im zweiten Wertungslauf fiel das Kart des MSC Bodenwerder aus, weswegen alle vier Starter dieses Vereins das Rennen nicht beenden konnten. Den Sieg musste der MSC Javel dieses Mal Christian Hamburg vom MSC Polizie Braunschweig überlassen. Robert Kruse und Stefan Blittkowsky holten sich mit fehlerfreien Fahrten die beiden verbleibenden Podestplätze. Manfred Schimpf kam mit einem Pylonenfehler auf Platz 4 und in die Pokalränge. Kai Schimpf beende das Rennen mit 2 Pylonenfehlern auf Platz 5. Michael Mathes blieb zwar fehlerfrei, kam jedoch nicht über den 6. Platz hinaus. Auf den Rängen 7 und 8 beendeten Jonas Holz Helmut Illig das Rennen, nachdem beide erneut den Parcours teilweise falsch gefahren waren.
Gejagt vom Fehlerteufel
Am 6. September 2009 veranstalteten auf dem Flughafen in Höxter die SFG Rinteln und der MSC Bodenwerder den 3. und 4. Lauf der Clubsport-Kartslalom Meisterschaft im Mittelweserpokal 2009. Das Wetter zeigte sich im Vergleich zum letzten Jahr nicht besonders freundlich: Durch kleinere Regenschauer war die Strecke mit Ausnahme des zweiten Rennens der Z3 durchgehend nass. Jedoch war die Strecke weniger das Problem als vielmehr die Sportgeräte: Es zählt nicht nur, schnell und fehlerfrei zu Fahren, sondern auch ein Kart zu haben, welches das Rennen durchhält, was auch für den MSC Javel galt. Jedoch im Einzelnen:
Z1 (Karts bis 164ccm)
In der Z1 lief für den MSC Javel noch alles nach Plan. Michael Mathes holte sich im Z1a-Rennen des MSC Bodenwerder nach einem fehlerfreien Rennen überraschend den dritten Platz von 15 Startern. Im Rennen der SFG Rinteln reichte es jedoch nur für Platz 9. Stefan Blittkowsky war in beiden Z1c-Rennen der schnellere der beiden Starter.
Z2 (Karts bis 273ccm)
MSC Bodenwerder: Die Probleme fingen für den MSC Javel schon vor dem Rennen an: Der Griff des Anreißseils riss ab. Nach einer notdürftigen Reparatur trat das gleiche Problem erneut auf. Nun galt es für die beiden Javel-Fahrer in der Z2a, den Motor um jeden Preis am Laufen zu halten. Es gelang, doch fehlte dem Kart Leistung, weil durch den Luftfilter das von den Reifen hochgeworfene Wasser angesaugt wurde. Eine abgeschnittene Plastikflasche diente als improvisierter Luftfilteraufsatz. Das Problem mit dem Anreißseil konnte erst in der Pause zwischen den beiden Rennen gelöst werden, da uns unser Fahrer-Kollege Christian Hamburg ein neues Anreißseil zur Verfügung stellte. Die Probleme schlugen sich auch im Ergebnis nieder: Jonas holz belegte mit einem Pylonenfehler unter den zwölf Startern den 6. Platz, Michael Mathes wurde mit zwei Pylonen- und drei Torfehlern sogar nur elfter. Im Rennen der Z2b belegte Kai Schimpf als bester Javel-Fahrer den vierten Platz. Robert Kruse wurde mit einem Pylonenfehler sechster, Manfred Schimpf ebenfalls mit einem Pylonenfehler neunter und Stefan Blittkowsky mit drei Pylonenfehlern elfter. Helmut Illig beendete das Rennen mit einem Pylonen- und zwei Torfehlern auf dem 14. und letzten Platz.
SFG Rinteln: Diesmal lief für den MSC Javel alles ohne größere Probleme. In der Z2a kam Jonas Holz auf den dritten Platz; Michael Mathes beendete das Rennen auf Rang acht. In der Z2b war diesmal der beste Javel-Fahrer Helmut Illig mit einer Pylone auf Platz 7. Einen Platz dahinter mit zwei Pylonenfehlern Robert Kruse, auf Platz 10 Kai Schimpf mit ebenfalls zwei Pylonen. Stefan Blittkowsky belegte mit drei Pylonenfehlern auf Platz 12, Manfred Schimpf mit einem Pylonenfehler auf Rang 13.
Z3 (Karts bis 400ccm)
MSC Bodenwerder: Trotz der abtrocknenden Strecke entschieden sich die Javel-Fahrer auf Regenreifen zu starten. Jonas Holz siegte knapp. Die weiteren Javel-Fahrer von Platz 7 absteigend: Manfred Schimpf, Stefan Blittkowsky mit 3 Pylonen, Helmut Illig mit 4 Pylonen, Robert Kruse mit 7 Pylonen und Kai Schimpf mit 8 Pylonen. Das wurde nur überboten von Michael Mathes, der Neben einem Pylonenfehler auch noch den Halteraum überfuhr und letzter wurde.
SFG Rinteln: In der Pause zwischen den beiden Rennen war eifriges Reifenschrauben angesagt, denn die Strecke war fast vollständig abgetrocknet und weitere Regen in näherer Zeit nicht in Sicht. Im Training versagte das Kart von Stefan Blittkowsky, weshalb dieser fortan im Clubkart fuhr. Jedoch nicht lange, denn im ersten Wertungslauf ereignete sich der Super-GAU: Das Kart ging bei voller Fahrt aus. Für alle sieben Javel-Fahrer bedeutete dies das vorzeitige Aus, denn ein Schaden am Motor schloss jede schnelle Reparatur aus. Zum jetzigen Zeitpunkt ist auch noch offen, ob das Kart in dieser Saison überhaupt noch fahren wird.
Der schnellste Schaukelstuhl der Welt
Am 27. September 2009 fand in Bückeburg die CS-Kartslalom Doppelveranstaltung des MC Bückeburg und des MC Schaumburg statt. Wie gewohnt war die Strecke wieder recht Anspruchsvoll, vor allem mit den größeren Karts. Jedoch gab es an diesem frühherbstlichen Tag fast Idealbedingungen zum Kartfahren: Trocken und warm. Der MSC Javel ’77 war dieses Mal mit insgesamt 6 Startern vertreten.
Z1 (Karts bis 164ccm)
In der Z1 hatte der MSC Javel wieder nur zwei Starter. Michael Mathes belegte bei der Veranstaltung des MC Schaumburg in der Z1a unter den 16 Startern Platz 15. Bei der Verantstaltung des MC Bückeburg reichte es für platz 9. Stefan Blittkowsky gewann das erste Rennen der Z1c und wurde im zweiten Rennen zweiter von 4 Startern.
Z2 (Karts bis 273ccm)
Z2a: Im Rennen des MC Schaumburg fuhren Jonas Holz und Michael Mathes fehlerfrei auf die Plätze 3 und 7 von insgesamt 12 Startern. Michael Mathes konnte seinen Platz im Rennen des MC Bückeburg halten, für Jonas Holz hingegen reichte es mit zwei Pylonenfehlern diesmal nur für Platz 10.
Z2b: Die Javel-Fahrer der Z2b hatten mit deutlich mehr Problemen zu kämpfen, denn am Sitz unseres Karts brach eine Sitzstrebe. Während das Kart nun in Linkskurven noch recht stabil lag (da der Sitz dann auf die Bruchstelle drückte), neigte sich der Sitz in Rechtskurven (wegen der Kurvenfliehkräfte) deutlich zur Seite und das Fahrgefühl verschlechterte sich immens. Daher sprachen auch die Ergebnisse wenig Gutes: Im Rennen des MC Schaumburg holte Stefan Blittkowsky das Beste aus der Situation heraus und wurde vierter. Die restlichen Javel-Fahrer belegten die letzten Plätze: Kai Schimpf beendete das Rennen mit einem Pylonenfehler auf Rang 9; Helmut Illig und Manfred Schimpf kamen mit zwei, bzw. drei Pylonenfehlern auf die Plätze 10 und 11. Auch beim MC Bückeburg wurde Stefan Blittkowsky wieder vierter. Manfred Schimpf Platz 9; Kai Schimpf mit einem Pylonenfehler auf Platz 10 und Helmut Illig mit vier Pylonenfehlern auf Platz 11.
Z3 (Karts bis 400ccm)
Es war uns am Freitag vor der Veranstaltung doch noch gelungen, das Z3-Kart wieder zum Laufen zu bringen. Und so gingen auch dieses Mal alle anwesenden Javel-Fahrer in der Z3 an den Start; insgesamt hatte die Klasse 10 Starter. Beim MC Schaumburg erreichte Stefan Blittkowsky wieder Platz 4. Jonas Holz beendete das Rennen mit zwei Pylonenfehlern auf Platz 6; Kai Schimpf fehlerfrei auf Platz 7. Die Plätze 8 bis 10 belegten Helmut Illig, Michael Mathes und Manfred Schimpf mit jeweils einem Pylonenfehler. Auch beim MC Bückeburg verpasste Stefan Blittkowsky das Podest zum vierten Mal – diesmal nur um 0,03 Sekunden! – und belegte seinen abonnierten vierten Platz. Jonas Holz kam mit einem Pylonenfehler gleich dahinter. Helmut Illig beendete das Rennen fehlerfrei auf Rang 6. Kai Schimpf, Michael Mathes und Manfred Schimpf belegten die Plätze 8 bis 10.
Das war’s für dieses Jahr!
Am Tag der Deutschen Einheit veranstaltete der MSC Javel 77 zusammen mit dem MSC Aller Leine das Saisonfinale der Clubsport-Kartslalom Meisterschaft 2009 im Mittelweserpokal. Bereits um 7.00 Uhr morgens trafen sich die Teilnehmer und Verantwortlichen der beiden Veranstalter auf dem Gelände des BP Truckstop in Schwarmstedt, um alles aufzubauen und vorzubereiten. Das Wetter war uns nicht besonders wohl gesonnen: Die Z1 wurde bei zum Teil heftigem Regen ausgetragen, am Nachmittag nahm der immer kältere Wind zu. Vom MSC Javel 77 waren alle sieben aktiven Fahrer dabei. Ihr Abschneiden im Einzelnen:
Z1 (Karts bis 164ccm)
Z1a: Im strömenden Regen wurde die Z1 ausgetragen. Das Resultat davon waren mehrere Dreher und Pylonenfehler. Beim MSC Aller Leine belegte Michael Mathes als einziger Javel-Fahrer mit zwei Pylonen den sechsten Platz von gerade einmal 9 Startern. Beim Rennen des MSC Javel ’77 war ohne Pylonenfehler der fünfte Platz drin.
Z1c: Zwei der 5 Starter kamen vom MSC Javel. Zwar hatte der Regen nachgelassen, die Strecke jedoch war nach wie vor nass. Stefan Blittkowsky gewann das Rennen des MSC Aller Leine mit seinem eigenen Kart. Manfred Schimpf, der auf dem Z1-Kart vom Verein startete, hatte neben dem Wetter einen großen Gegner mit den nachlassenden Regenreifen. Mit zwei Pylonenfehlern kam er auf Platz 4. Beim Rennen des MSC Javel musste Stefan Blittkowsky den Sieg Susanne Meier vom MSC Bodenwerder überlassen und wurde zweiter. Manfred Schimpf kam erneut auf Platz 4, dieses Mal mit einem Fehler im Halteraum.
Z2 (Karts bis 273ccm)
Z2a: Die Z1 war schneller gewesen als es der Zeitplan vorgesehen hatte. Und so fiel die Mittagspause zwischen Z1 und Z2 ein wenig länger aus, was auf die Strecke eine positive Wirkung hatte: Es hatte aufgehört zu regnen und der starke Wind sorgte für ein rasches Abtrocknen der Strecke. Daher konnte in der Z2 wieder auf Trockenreifen gefahren werden. Jedoch war die Strecke stellenweise noch feucht, was für den einen oder anderen Fahrfehler sorgte. In der Z2a waren zwei der insgesamt 10 Starter vom MSC Javel. Jonas Holz belegte in beiden Rennen mit jeweils einem Pylonenfehler Platz 2. Michael Mathes beging im Rennen des MSC Aller Leine einen Pylonenfehler und überfuhr auch noch den Halteraum, was den neunten Platz zur Folge hatte. Beim Rennen des MSC Javel reichte es ohne Pylonenfehler für Platz 7.
Z2b: In dieser Klasse stellte der MSC Javel fünf der Insgesamt 13 Starter. Stefan Blittkowsky und Robert Kruse beendeten das Rennen des MSC Aller Leine mit jeweils einem Pylonenfehler auf den Plätzen 6 und 7. Kai Schimpf kam mit drei Pylonenfehlern auf Rang 10, Helmut Illig mit zweien auf Rang 11 und Manfred Schimpf auf Rang 12, da er neben einem Pylonenfehler den Halteraum überfuhr. Beim Rennen des MSC Javel blieb Stefan Blittkowsky zwar fehlerfrei, jedoch reichte es nur für Platz 7. Helmut Illig belegte mit zwei Pylonenfehlern Platz 9, Manfred Schimpf mit einem Platz 10. Robert Kruse fiel wegen fünf Pylonenfehlern auf Rang 12 zurück. Für Kai Schimpf war nach zwei Pylonen- und einem Halteraumfehler nur der letzte Platz drin.
Z3 (Karts bis 400ccm)
In dieser Klasse kam die Hälfte der 14 Starter vom MSC Javel. Das Rennen des MSC Aller Leine beendete Jonas Holz auf Platz 2. Stefan Blittkowsky und Kai Schimpf belegten mit jeweils 2 Pylonenfehlern die Plätze 6 und 7; Manfred Schimpf wurde mit einem Pylonenfehler achter. Helmut Illig fiel mit einem Pylonen- und einem Halteraumfehler auf Platz 13 zurück. Robert Kruse wurde 14. Sein völlig daneben gegangener zweiter Wertungslauf wird hier auf seinen eigenen Wunsch hin nicht erwähnt (ist aber in der Ergebnisliste dokumentiert, siehe unten).
Beim Rennen des MSC Javel gab es erneut technische Probleme am Z3-Kart, denn der Sitz zeigte Alterserscheinungen und brach. Zwar war die Teilnahme am Rennen dadurch nicht gefährdet, jedoch sprach das Ergebnis weniger gutes als im Rennen davor: Jonas Holz kam mit zwei Pylonenfehlern auf Platz 6. Trotz eines fehlerfreien Rennens kam Helmut Illig nicht über Rang 8 hinaus. Die Plätze 10 bis 14 belegten Robert Kruse (eine Pylone), Michael Mathes (fehlerfrei), Stefan Blittkowsky (3 Pylonen), Manfred Schimpf (eine Pylone) und Kai Schimpf (4 Pylonen, Halteraum überfahren).
Wir sagen danke!
Auf diesem Wege wollen wir vom MSC Javel 77 uns bei allen freiwilligen Helfern bedanken, die ihren Feiertag geopfert und den ganzen Tag in Regen und Wind ausgehalten haben, damit wir unserem Hobby Motorsport nachgehen konnten! Ohne die Fahrer der anderen Vereine hätte sich die ganze Sache selbstverständlich auch nicht gelohnt, deswegen geht unser Dank auch an euch, besonders an Erhard Steker und Familie Neubauer von der SFG Rinteln, die spontan noch als Streckenposten eingesprungen sind! Ebenfalls Danken wir dem MSC Aller Leine, der bei der Ausrichtung dieser Veranstaltung mit uns kooperiert hat. Des Weiteren bedanken wir uns beim BP Truckstop in Schwarmstedt, der uns den Platz für unsere Veranstaltung zur Verfügung gestellt hat und bei Dieter Hollmann, der als Vermittler tätig war. Und zu guter letzt danken wir auch Armin Holz für die ausgeliehene Lautsprecheranlage. Ohne euch alle wäre diese Veranstaltung nicht möglich gewesen! Danke für eure Hilfe!
Nikolauswanderung in Wesendorf
Am Nikolaustag, den 6. Dezember 2009 fand wieder unsere alljährliche Nikolauswanderung statt. Dieses Mal wurde das ganze zum ersten Mal in der Wesendorfer Deele veranstaltet. Die rund 25 anwesenden Vereinsmitglieder konnten nach dem Sektempfang beim Essen zwischen Schnitzeln oder Bregenwurst und Grünkohl wählen.
Das Highlight war jedoch wieder die Clubsiegerehrung. Auch in diesem Jahr war sportlich nur unsere Kart-Truppe aktiv. Die Platzierungen im einzelnen:
Clubmeisterschaft im Clubsport-Kartlalom
1. Jonas Holz
2. Stefan Blittkowsky
3. Michael Mathes
4. Kai Schimpf
5. Robert Kruse
6. Helmut Illig
7. Manfred Schimpf
Als Sportler des Jahres wurde Michael Mathes geehrt. Er war in dieser Saison, obwohl es erst seine zweite war, regelmäßig im vorderen Mittelfeld vertreten. Einen Ehrenpreis für die Ausrichtung unserer Mittsommernachtswanderung erhielten Hannah und Peter Muth.
Berichte 2010
MSC Javel/MSC Aller-Leine Top-Kartslalom
Wie schon 2009 veranstaltete unser Verein eine Top-Kartslalom Doppelveranstaltung zusammen mit dem MSC Aller Leine. Viele Javeler waren neben der Strecke im Einsatz.
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Siegerehrung in Lauenau
Am 9. Januar 2010 veranstaltete der CMW Wunstorf die Jahressiegerehrung des Mittelweserpokals 2009 im Sägewerk in Lauenau.
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Siegerehrung in Lauenau
Am 9. Januar 2010 veranstaltete der CMW Wunstorf die Jahressiegerehrung des Mittelweserpokals 2009 im Sägewerk in Lauenau. Vom MSC Javel 77 waren vier Mitglieder vor Ort.
Nach einem gemütlichen Kaffe- und Kuchen-Buffet standen die Siegerehrungen im Jugend- und Clubsport-Kartslalom an. Der MSC Javel war in der Wertung des Clubsport-Kartslaloms mit sieben Fahren vertreten, von denen sich zwar fünf angemeldet hatten, jedoch hatten es nur zwei von ihnen durch den Schnee nach Lauenau geschafft. Die Platzierungen des MSC Javel 77:
Die Platzierungen der Javel-Fahrer
Platz 6 - Jonas Holz (+ Klassensieg Z2a)
Platz 11 – Stefan Blittkowsky (+ Klassensieg Z1c)
Platz 18 – Michael Mathes
Platz 20 - Robert Kruse
Platz 21 – Kai Schimpf
Platz 22 - Helmut Illig
Platz 23 – Manfred Schimpf
Neben der Siegerehrung hatte der CMW ein kleines Rahmenprogramm aufgestellt. So blickte man mit einer mit Musik unterlegten Diashow auf die vergangene Kart-Saison zurück. Außerdem hatte man einen Zauberer engagiert. Dieser unterhielt vor allem die Kinder bestens. Am späten Nachmittag war die Veranstaltung zu Ende und die geehrten machten sich auf dem Heimweg durch den Schneesturm.
MSC Javel / MSC Aller Leine Top-Kartslalom
Wie schon 2009 veranstaltete unser Verein eine Top-Kartslalom Doppelveranstaltung zusammen mit dem MSC Aller Leine. Dieser fand wieder auf dem Gelände des BP Truckstop in Schwarmstedt statt, dieses Mal jedoch deutlich früher, nämlich am 8. August, sodass wir die Rennen Nummer 3 und 4 der Mittelweserpokal-Saison 2010 ausrichteten.
Bereits am Tag zuvor hatten sich einige Javeler mit Heinrich und Jens Quade vom MSC Aller Leine zum Aufbauen getroffen. Die diesjährige Strecke hatte sich Heini Quade ausgedacht. Obwohl wegen der Verkehrsinseln auf dem Gelände die Kreativität etwas eingeschränkt und die Fahrer vor kritischen Stellen zur Vermeidung von Unfällen eingebremst werden mussten, war es ihm gelungen, einen schnellen und flüssigen Parcours zu stecken. Der große Vorteil in diesem Jahr war, dass wir zwei Lichtschranken zur Verfügung hatten, weswegen speziell der Start-Ziel-Bereich und der Vorstart besser aufgeteilt waren als im letzten Jahr.
Am Wettkampftag selber hatten wir gleich morgens ein paar Probleme mit unserer Lautsprecheranlage. Aber pünktlich zum ersten Wertungslauf der Z1a funktionierte dank Klebeband alles wie geplant. Auch das Wetter blieb uns treu: Es war zwar bewölkt und morgens gab es ein paar kleine Schauer, auf Regenreifen wechseln musste aber niemand.
Besonders war bei unserer Doppelveranstaltung, dass die Z2a direkt nach der Z1a gestartet wurde. Das hatte den Grund, dass am selben Tag in der Nähe noch ein Jugendkartslalom veranstaltet wurde. Wir wollten so fair sein, und den jüngeren Fahrern den Start bei beiden Wettkämpfen zeitlich ermöglichen, was von einigen auch in Anspruch genommen wurde.
Die meisten Javeler waren als Streckenposten im Einsatz, sodass nur zwei die Zeit zur Teilnahme an den Rennen hatten. Ihr sportliches Abschneiden war allerdings eher mäßig. Michael Mathes bestritt als einer der 17 Starter die Z1a. Er blieb in beiden Rennen fehlerfrei und belegte Platz 11, bzw. 12. In der Z2a wurde er mit 2 Pylonenfehlern 5. und mit einem Pylonenfehler 6. von 8 Startern. Kai Schimpf war der zweite Starter des MSC Javel. Im ersten Rennen der Zb leistete er sich einen Fahrfehler, aus dem eine verklemmte Pylone und daraus drei Torfehler resultierten und er am Ende als 13. von 14 Fahrern auf der Liste stand. Im zweiten Rennen der Z2b belegte er mit einem Pylonenfehler Platz 10. In der Z3 startete schließlich wieder Fleißbienchen Michael. Und obwohl er in beiden Rennen fehlerfrei blieb, wurde er aufgrund eines unterlegenen Karts jeweils letzter.
Abschließend bedankt sich der MSC Javel 77 bei:
Allen ehrenamtlichen Helfern, auch jenen, die spontan eingesprungen sind, für ihren Einsatz als Streckenposten, in der Papierabnahme oder in der Zeitnahme; dem MSC Aller Leine, speziell Heini und Jens Quade, für die Kooperation bei der Ausrichtung dieser Veranstaltung; den Startern, selbstverstädlich für deren Teilnahme und zuletzt dem Team vom BP Truckstop, dafür, dass wir deren Platz für unsere Veranstaltung nutzen durften. Ohne eure Hilfsbereitschaft hätten wir diese Veranstaltung nicht so erfolgreich durchführen können!
Berichte 2011
Ein Unterschied wie Tag und Nacht
Am 29. Mai 2011 fand die Doppelveranstaltung des MSC der Polizei Braunschweig statt. Unser neu aufgebautes Z3-Kart gab hier sein Debüt - und begeisterte uns auf ganzer Linie!
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"Einmal Radlader, bitte!" - Erlebnisbericht
Bei der BATC Welfen-Winter-Rallye in Oschersleben am 25./26. Februar 2011 waren Manfred und Kai als Sportwarte vom MSC Javel 77 dabei. Ein kleiner subjektiver Erlebnisbericht.
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Welfen-Winter-Rallye 2011 - Erlebnisbericht, Teil 1
Am 25. und 26. Februar 2011 veranstaltete der BATC wieder die Welfen-Winter-Rallye in der Motorsportarena Oschersleben. Die Fahrer mussten ihr Können auf drei Kursen in drei Läufen beweisen. Vom MSC Javel 77 waren zwei Sportwarte dabei - Manfred und Kai. Hier gibt es nun einen kleinen Erlebnisbericht (Die Uhrzeiten sind nur ungefähr angegeben!):
Freitag, 25. Februar
15:00 Uhr: Ankunft und Check-In im Hotel direkt neben der Rennstrecke. Wir haben ein Zimmer im Erdgeschoss - mit Blick auf die Strecke.
16:00 Uhr: Ankunft im Fahrerlager. Mann, ist das kalt hier! Offizielles Treffen für die Sportwarte soll in 30 Minuten am Racetower sein. Nach und nach treffen alle ein.
16:30 Uhr: Alle Sportwarte sind da. Aber wo sind unsere Funkgeräte? Warten in der Kälte ist angesagt.
17:00 Uhr: Endlich sind die Funkgeräte da! Mit Warnblicklicht geht es im Konvoi einmal um den B-Kurs. In der zweiten Runde scheren wir der Reihe nach auf unsere Posten aus.
17:15 Uhr: Wir sind an unserem Posten (Nummer 5, die S-Kurven) angekommen. Hier ist es auch nicht viel wärmer als am Racetower. Um uns aufzuwärmen, wird die Musik ordentlich aufgedreht. Hier beschwert sich sowieso keiner über den Krach! Obwohl es ordentlich kalt und auf der Strecke noch gar nichts los ist, herrscht bei uns beiden jetzt gute Stimmung. Ist das wirklich nur Tee in unserer Thermoskanne?
18:30 Uhr: Die Sonne ist fast weg. In naher Ferne erklingen die ersten Motoren. Wenig später fahren auch bei uns die ersten Autos vorbei. Jetzt geht es los!
18:50 Uhr: Posten 1 meldet über Funk: Frontaleinschlag in der Schikane! Reifenstapel um 10 bis 15 Meter verschoben! Für den Unfallpiloten ist das Rennen vorbei: Er stellt sein Auto neben der Strecke ab.
19:00 Uhr: Posten 4 meldet über Funk ein sehr langsames Auto. Kurz darauf bekommen wir auf unserem Posten Besuch: Das gemeldete Auto hält auf dem Grünstreifen direkt vor uns an. Fahrer und Beifahrer vermuten einen Getriebeschaden. Kurz darauf ist der erste von zwei Durchläufen des Tages zu Ende. Pause gibt es für uns aber nicht, denn unsere Besucher haben auf ihrem Weg von Posten 4 zu uns eine Rund 150 Meter lange Ölspur auf der Strecke hinterlassen. Binnen weniger Minuten steht bei uns eine ansehnliche Anzahl von Servicefahrzeugen auf der Strecke. Während das Auto abgeschleppt wird, helfen wir beim Streuen von Bindemittel.
19:45 Uhr: Es geht weiter. Die fünfte WP des Tages wird auf unserem Streckenabschnitt ausgetragen.
20:15 Uhr: Wie? Das war's schon? Wir vermissen rund die Hälfte der Autos von vorhin! Jetzt geht es erstmal zurück ins warme Hotel.
21:30 Uhr: Abendessen in der Jockel-Klein Halle. Anschließend bei Gute-Nacht-Bierchen Siegerehrung gucken. Bilanz des ersten Tages: Von 28 gestarteten Fahrzeugen wurden nur 16 gewertet. 12 Teilnehmer blieben also auf der Strecke. Eine wahre Materialschlacht schon am ersten Tag!
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Welfen-Winter-Rallye 2011 - Erlebnisbericht, Teil 2
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Samstag, 26. Februar
6:00 Uhr: Feueralarm? Nein, nur das fiese Piepen unseres Weckers. Am Samstag um 6 Uhr aufstehen. Wir haben sie doch wohl nicht mehr alle!
6:45 Uhr: Leckeres und ausgiebiges Frühstück im Hotel. Das ganze mit Blick auf die Rennstrecke - ein guter Start in den Tag!
8:15 Uhr: Check-Out. Die Pflicht ruft. Leider pfeift heute ein eisiger Wind über das Land.
8:30 Uhr: Sportwarte treffen sich am Ractower. Wir sind alle da, aber wo sind denn unsere Funkgeräte? Wenigstens dürfen wir heute in den vielleicht nicht heiligen, aber immerhin gut geheizten Räumlichkeiten der Papierabnahme warten.
9:00 Uhr: Unsere Karawane setzt sich in Bewegung. Die Posten werden bezogen.
9:45 Uhr: Es geht los! Endlich sehen wir von den Autos mehr als nur einen Lichtkegel!
10:15 Uhr: Posten 1 meldet: Erneut Einschlag in die Schikane! Wenige Augenblicke später fährt ein Auto mit deutlich lädierter Front bei uns vorbei.
10:30 Uhr: Der erste Durchgang des zweiten Laufes ist vorbei. Wir zählen 22 Autos.
11:00 Uhr: WP Nummer 5 wird gestartet.
11:30 Uhr: Ein Fahrzeug mit deutlich sichtbarer Rauchfahne fährt vorbei. Wenige Sekunden später meldet Posten 2: Auto hat sich gedreht und steht in einer Qualmwolke, mitten auf der Strecke. Zum Glück war es sowieso das letzte Fahrzeug. Wir vermissen drei weitere, die vorhin noch gefahren sind. Während der nun folgenden Mittagspause müssen wir unsere Posten räumen.
13:15 Uhr: Zurück auf unserem Posten. Eineinhalb Stunden später geht es weiter. Dieses Mal verläuft alles reibungslos und ohne größere Zwischenfälle - zumindest auf unserer WP. Wir zählen in beiden Durchgängen jeweils 20 Autos.
16:30 Uhr: Alle WPs auf unserem Streckenabschnitt sind durch. Der Rennleiter kommt vorbei und löst alle Posten auf. Daraufhin treten wir unsere Heimreise an.
Ein Unterschied wie Tag und Nacht
In diesem Jahr sind wir in der ADAC Top-Kartslalom-Meisterschaft des Mittelweserpokals wieder voll dabei. Unsere Fahrer haben jede Menge Geld und noch mehr Zeit in die Sanierung der Vereinskarts gesteckt.
Hier einmal die technischen Veränderungen in der Übersicht: Das Chassis des ehemaligen 390er-Karts hat den 270er-Motor aufmontiert bekommen und wird nun in der Z2 eingesetzt. Für den 390er-Motor haben wir einen guten gebrauchten Rahmen von Christian Harms gekauft. Au&azlig;erdem musste hier auch noch ein neuer Sitz aufmontiert werden. Insgesamt wurden in diesem Jahr fast eintausend Euro in neues Material investiert.
Nachdem sich das "neue alte" Z2-Kart beim Saisonauftakt in Sachsenhagen Anfang Mai schon gut geschlagen hatte, nahmen wir nun mit beiden Karts bei der Doppelveranstaltung des MSC der Polizei Braunschweig auf dem Braunschweiger Verkehrsübungsplatz am 31. Mai 2011 teil.
Vor der Kulisse des Flughafens fanden wir eine flüssige und schnelle, aber dennoch auch anspruchsvolle Strecke mit wechselnden Bodenbelägen vor. Die Rennen im Einzelnen:
Z2 (Karts bis 273ccm)
Jonas Holz startete für den MSC Javel in der Z2a (Jahrgänge 1993-1998). Mit einem, beziehungsweise zwei Pylonenfehlern holte er in den beiden Rennen die Plätze 7 und 8 unter jeweils 12 Startern. Vor allem angesichts der Pylonenfehler wäre hier deutlich mehr drin gewesen. Jonas beklagte sich außerdem über ein stark untersteuerndes Kart.
Das gleiche Problem hatten auch die anderen Javel-Starter in der Z2b (Jahrgänge 1992 und älter): Die Vorderreifen waren dem größtenteils rauen Asphalt und dem sehr warmen Wetter nicht gewachsen und lösten sich schnell auf. Teilweise konnte man beim Fahren sogar einzelne Gummistücke wegfliegen sehen.
Dementsprechend fielen auch hier die Ergebnisse bescheiden aus. Im ersten Rennen belegten die Javeler von zehn Startern die letzten drei Plätze: Kai Schimpf als achter, Manfred Schimpf als neunter. Und Helmut Illig hatte noch mehr Pech: Eine Pylone verklemmte sich unter dem Kart, weswegen er auf der Strecke anhalten musste und wegen diverser Pylonenfehler auch noch insgesamt 16 Strafsekunden kassierte. Das zweite Rennen verlief nur minimal besser. Die Platzierungen im Einzelnen: Kai (7.), Manfred (9., 1 Pylone) und Helmut (10., 5 Pylonen).
Z3 (Karts bis 400ccm)
Ein breites Grinsen hatte jeder Javel-Fahrer nach der ersten Runde mit dem neuen Z3-Kart auf dem Gesicht. Denn jeder wusste jetzt, dass sich die vielen Arbeitsstunden gelohnt hatten. Das neue und das alte Kart im Vergleich ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Das Fahren machte den Javelern einfach nur noch Spaß, auch wenn die Ergebnisse anderes vermuten lassen.
Erstes Rennen: 8 Starter. Platzierungen der Javel-Fahrer: Jonas (5., 2 Pylonen), Helmut (6.), Kai (7., 1 Pylone), Manfred (8., 2 Pylonen). Zweites Rennen: Jonas (4., 2 Pylonen), Helmut (5.), Kai (6.), Manfred (7.).